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Scheinschatten

Mittwoch, November 15, 2006

Diabetes: Die häufigsten Anzeichen

Achten sie auf folgende Anzeichen und Sympthome, um Diabetes rechtzeitig zu erkennen.

Viele der Anzeichen von Diabetes Typ 1 und Typ 2 sind ähnlich. Bei beiden befindet sich zuviel Zucker im Blut und dagegen zu wenig in den Körperzellen. Der hohe Glycosegehalt ist der Grund für den Insulinmangel, der herrscht, da die Insulin produzierenden Zellen zerstört sind. Diabetes Typ 2 liegt vor, wenn die Zellen gegen das vom Körper produzierte resistent geworden sind. Bei beiden Typen bekommen die Zellen nicht den Zucker der eigentlich benötigt wird. Dies spiegelt sich im Anfangsstadium der Krankheit in folgenden Symptomen wieder.

Häufige Toilettengänge

Wenn sich der Gang zur Toilette stark häuft und in immer kürzeren Abständen nötig wird, kann es einen zu hohen Zuckergehalt im Blut zu Ursache haben. Wenn kein Insulin vorhanden oder keine Wirkung hat, können die Nieren die Glucose nicht zurück ins Blut befördern. Wenn kein Insulin vorhanden oder keine Wirkung hat, können die Nieren die
Glucose nicht zurück ins Blut befördern. Es findet eine Zuckerüberlagerung in der Niere statt und sie versucht zusätzliche Flüssigkeit aus dem Blut zum Abbau des Zuckers zu gewinnen. Dies fördert wiederum eine ständige Aktivität der Blase.

Nicht zu löschender Durst

Wenn Sie ihren Durst nicht löschen können, obwohl sie wesentlich mehr als normal trinken, könnte es ein Anzeichen von Diabetes sein, besonders wenn dieses Symptom in Verbindung mit einem ständigen Harndrang auftritt. Wenn ihr Körper zusätzliches Wasser aus dem Blut herausfiltert und Sie dies über das Urin ausscheiden, werden Sie dehydrieren und gleichzeitg mehr trinken, um den Wasserhaushalt wieder auszugleichen.

Gewichtsverlust ohne Diät

Dieses Symptom ist vorwiegend Diabetes Typ 1 zuzuordnen. Bei Typ 1 funktioniert die Produktion von Insulin in der Bauchspeicheldrüse nicht mehr, eine möglicher Grund dafür ist eine Virusinfektion in den Zellen der Bauchspeicherldrüse oder eine autoimmune Reaktion, die Abwehrmechanismen gegen die eigenen Insulin produzierenden Zellen bewirken. Der Körper sucht nun drigend nach einer Energieqülle, da die Zellen keinen Zucker aufnehmen und verbrennen können. Er beginnt nun, seine Energie aus der Muskulatur- und der Fettverbrennung zu gewinnen. Bei Diabetes Typ 1 ist der starke Gewichtsverlust kein Symptom, da die Insulinresistenz nur langsam eintritt.

Niedergeschlagenheit und Schwäche
Der Zucker der Nahrung, die wir zu uns nehmen, wird in unseren Blutkreislauf befördert, wo Insulin daür verantwortlich ist, diesen in die Zellen unseres Körpers zu befördern. Die Zellen nutzen die Glucose, um daraus die Energie zu produzieren, die wir zum Leben benötigen. Wenn das Insulin nicht mehr vorhanden ist, können die Zellen den
Zucker nicht mehr resorbieren und er zirkuliert weiterhin im Blutkreislauf. Nach und nach steigt die Energiearmut in den Zellen und man fühlt sich matt und ausgebrannt.

Kribbeln und Gefühlslosigkeit in Händen, Beinen und Füssen

Dieses Symptom ist ein Nervenleiden. Dieses tritt nach und nach durch die hohe Konsistenz des Zuckers im Blut, welche das Nervensystem teilweise langsam zerstört. Diabetes Typ 2 ist ein schleichender Prozess. Gerade dies ist der Grund, warum Menschen häufig nicht wissen, dass sie die Krankheit in sich tragen. Um eine sichere Diagnose herbeizuführen, muss die Überzuckerung des Blutes schon einige Jahre gegeben sein.

Andere Anzeichen und Symptome die auftreten können

Verschwommene Sicht, trockene und/oder Haut, ständig offene Wunden oder Infektionen, die nur schwer heilen, sind weitere Anzeichen das etwas im Körper nicht in Ordnung ist. Wenn diese Symptome in Verbindung mit Diabetes stehen, sind sie immer auf einen hohen Zuckergehalt im Blut zurück zu führen. Wenn sie einen der oben genannten Symptome bei sich feststellen, vereinbaren Sie bitte umgehend einen Termin mit Ihrem Hausarzt. Er oder sie wird Ihnen sagen können, ob Sie Bedenken im Zusammenhang eine Diabetes-Diagnose haben müssen.

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