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Weil der Entertainer Stefan Raab seine Karriere zum Jahresende 2015 offiziell für beendet erklärt hat, muss ich ebenso wie Du in Zukunft als Zuschauer von ProSieben auf „TV Total“ und unzählige weitere Formate, die das Programm des Privatsenders 15 Jahre lang geprägt haben, verzichten.

Die letzte TV Total Show wahr sehr emotional und Stefan Raab kullerten zum Schluss der Sendung auf Grund der langjährigen Bindung zu seiner Show ein paar Tränen.

Raabs Ideen für Funsport- und Musikevents im Fernsehen waren innovativ und setzten sich auch international durch. Als Mentor ermöglichte er zudem vielen Künstlern erfolgreiche Musikkarrieren. ProSieben setzt nach dem Abschied seines Zugpferds vor allem auf das Duo Joko und Klaas.

Karrierebeginn und Durchbruch mit „TV Total“

Stefan Raab produzierte ab 1990 Werbejingles sowie Musik für sich selbst und andere Künstler. 1993 begann Raabs Moderatorenkarriere beim Musikfernsehsender VIVA mit der Comedy-Show „Vivasion“.

Er erreichte als Musiker im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 1994 mit dem Hit „Böörti Böörti Vogts“ und 1996 mit dem Lied „Hier kommt die Maus“ erstmals die Top 5 der Charts. Von 1995 bis 1996 moderierte Stefan Raab für VIVA zusätzlich die parodistische Samstagabendshow „Ma‘ kuck’n“.

Als er 1999 zu ProSieben wechselte, gelang ihm mit der Unterhaltungssendung „TV Total“ der endgültige Durchbruch im Showgeschäft. In demselben Jahr parodierte Stefan Raab mit dem Lied „Maschen-Draht-Zaun“ eine Gerichtsshow und eroberte den ersten Platz der Musikcharts.

Wegen der herausragenden Quoten von „TV Total“ wurde die im ersten Jahr nur montags ausgestrahlte Late-Night-Show ab 2000 jede Woche von Montag bis Donnerstag im Abendprogramm übertragen.

Gründe für Raabs Erfolgsgeschichte und Sondersendungen

Stefan Raab zeigte im Verlauf der Zeit immer das richtige Gespür dafür, welche Unterhaltung vor allem bei Teenagern und jungen Erwachsenen gut ankommt. Nachdem er selbst mit „Wadde hadde dudde da?“ beim Eurovision Song Contest 2000 den fünften Platz erreicht hatte, produzierte der Entertainer erfolgreiche Musikshows und entdeckte dabei talentierte Sänger.

Max Mutzke, Stefanie Heinzmann und Roman Lob gelang durch Raabs Castingshows der Durchbruch. Lena Meyer-Landrut wurde durch ihren Mentor Stefan Raab sogar zum Sieg beim Eurovision Song Contest 2010 geführt. Mit seinen Funsportevents, Spielshows und Politik-Talkshows erreichte Raab bei regelmäßigen TV-Übertragungen ebenfalls überragende Quoten und erhielt zudem zahllose Fernsehpreise.

Raabs erfolgreichste Sonderformate im Überblick:

  • „Wok-WM“
  • „Turmspringen“
  • „Stock Car Crash Challenge“
  • „Bundesvision Song Contest“
  • „Absolute Mehrheit“
  • „Schlag den Raab“

Mögliche Raab-Nachfolger bei ProSieben

Die von Stefan Raab hinterlassene Lücke will ProSieben vor allem mit dem Duo Joko und Klaas ausfüllen. Neben „Circus HalliGalli“ und „Das Duell um die Welt“ sind ab 2016 zusätzliche Formate mit den beiden Moderatoren zu sehen. Palina Rojinski, Jeannine Michaelsen und Lena Gercke prägen weitere neue ProSieben-Shows.

Die TV-Legende hinterlässt riesige Fußstapfen

Stefan Raab hat mit unzähligen innovativen TV-Formaten in der Showbranche neue Maßstäbe gesetzt. Neben „TV Total“ verliert ProSieben mit Raab viele Sondersendungen, die mit herausragenden Quoten glänzten. Ob Raabs Nachfolger die riesige Lücke ausfüllen und Dich auch gut unterhalten, wird sich zeigen.


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Ob auf Geschäftsreise oder im Alltag: Insbesondere für Menschen, die in ihrem Leben viel unterwegs sind, kann es ein wahrer Segen sein, wenn sie flexibel und schnell auf ihre Lieblingsfilme zugreifen können.

Auf diese Weise lassen sich Wartezeiten auf Reisen oder dienstbedingte Hotelaufenthalte mit individueller Unterhaltung aufwerten, was den persönlichen Komfort deutlich anhebt. Doch welche Speichermöglichkeiten eignen sich hierfür am besten?

Ist der traditionelle USB-Stick die praktischste Variante oder haben Cloud-Dienste mittlerweile die Nase vorn?

Filme, Serien und Dokumentationen auf dem USB-Stick speichern

Der USB-Massenspeicher im Taschenformat ist bereits seit einiger Zeit eine beliebte Möglichkeit, um seine persönlichen Medien unterwegs mitzuführen. Da heute die meisten Endgeräte mit einem USB-Port ausgestattet sind, eignet sich ein entsprechender Stick hervorragend als Speichermedium für das mobile Filmvergnügen.

Wo früher noch häufig der begrenzte Speicher von USB-Sticks der Verwendung als portable Filmbibliothek im Weg stand, bieten moderne Geräte mit bis zu einem Terabyte Speicherplatz mehr als genug Kapazität.

Wer einen Stick mit derart großem Speichervolumen nutzen will, muss allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen, da sich der Verkaufspreis von USB-Sticks in der Regel an der Größe des Speichers orientiert. Es gibt aber auch günstige Angebote für USB-Sticks, wenn man bereit ist gleich ein komplettes Set zu kaufen.

Günstigere Modelle bieten zwar mit mehreren Gigabyte genug Platz für Medien wie Filme und Serien, wer aber beispielsweise HD-Medien genießen möchte, wird schnell an die Kapazitätsgrenze geraten, sodass sich nur eine begrenzte Anzahl an Filmen, Serien und Dokumentationen mitnehmen lässt. Im Bereich der Portabilität gibt es bei USB-Sticks in der Regel keinerlei Einschränkungen.

Die Geräte sind äußerst handlich und passen in jede Jacken- oder Hosentasche. Weiterhin gibt es auch besonders kleine Ausführungen in der Größe eines Fingernagels, die beispielsweise am Schlüsselbund mitgeführt werden können.

Das Internet als Speichermedium: Die Cloud

Eine Alternative zum USB-Stick ist das Speichern in der Cloud, was insbesondere in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. Im Wesentlichen werden hierbei die Daten auf den Servern von bestimmten Cloud-Dienstleistern gespeichert, sodass über das Internet jederzeit auf die Dateien zugegriffen werden kann.

Der große Vorteil dieser Dienste ist, dass kein physisches Speichermedium benötigt wird und so keine Gefahr besteht, den USB-Stick mit seinen geliebten Medien zu vergessen oder gar unterwegs zu verlieren.

Auch das kurzfristige Preis-Leistungsverhältnis fällt bei Cloud-Speichern in der Regel besser aus als bei USB-Sticks, da eine vergleichbare Menge an Online-Speicher meistens günstiger ist, als der Kauf eines USB-Sticks mit entsprechender Kapazität.

Hierbei ist allerdings zu erwähnen, dass die Nutzung eines Cloud-Speichers an befristete Zeiträume gebunden ist und regelmäßig verlängert werden muss. Auf einen langen Zeitraum gesehen relativiert sich hier also wieder der Kaufpreis eines USB-Sticks, sodass das effektive Preis-Leistungsverhältnis von der Nutzungsdauer abhängig ist.

Um seine Medien aus der Cloud abrufen zu können, ist in jedem Fall eine Internetverbindung notwendig, die in Anbetracht der verhältnismäßig großen Datenmengen bei Filmmedien auch möglichst stabil und schnell sein sollte.

Die bekanntesten Anbieter für Cloud-Dienste sind Apple Cloud, Google Drive und Drop Box.

Speichern auf dem USB-Stick oder in der Cloud?

Summa summarum bieten beide Varianten ihre individuellen Vor- und Nachteile, weshalb die Entscheidung letztendlich von den persönlichen Gegebenheiten abhängig gemacht werden sollte.

Wer zum Beispiel an seinen Aufenthaltsorten über eine stabile Internetanbindung verfügt und keine Lust hat, bei jeder Reise Dateien auf dem USB-Stick zu verwalten, ist mit einem flexiblen Cloud-Speicher wohl besser beraten.

Anders sieht es aus, wenn nicht immer eine Internetverbindung zur Verfügung steht und der Nutzer lieber eine einmalige Anschaffung präferiert anstatt ein zeitgebundenes Abonnement. In diesem Fall ist die Nutzung eines USB-Sticks sicherlich sinnvoller.

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Browsergames sind zu einem riesigen Markt gewachsen. Die kostenlosen Angebote, mit denen schnell und problemlos in eine Spielewelt abgetaucht werden kann, decken alle Themenbereiche ab.

Ob Sportgames für diverse Sportarten, Strategiespiele um Imperien aufzubauen, oder Autorennen und Flugsimulatoren, alles gibt es und bei jedem Thema sind viele Varianten verschiedener Anbieter im Angebot. Tausende von Online-Spielen sind am Markt und es kommen immer neue hinzu.

Browsergames – Große Vielfalt beim kostenlosen Spielpass

Damit steht für dich die Frage der Übersicht. Welche Online-Spiele sind die besten in Bezug auf Spannung und Unterhaltung und wonach wurde das bewertet?

Bewertung von Browsergames – Die eigene Erfahrung zählt

Verkaufszahlen als Kundenindikator helfen bei Browsergames nicht weiter, denn die Spiele sind kostenlos. Du kannst dich aber an Charts einschlägiger Internetseiten orientieren und natürlich an Testberichten zu Online-Spielen. Die Charts sind Abstimmungsergebnisse von Spielern, also durchaus ein Tipp aus der Praxis und Testberichte verraten einiges zum Inhalt, der Optik und dem Spielspaß.

Letztlich zählt aber nur die eigene Erfahrung. Du weißt was dir Spaß macht und danach solltest du suchen. Die Online-Browsergames haben einen großen Vorteil, sie kosten nichts. Du kannst immer wieder wechseln und probieren, bis du das passende Spiel gefunden hast.

Um dir eine kleine Hilfe zu geben, ein paar Spieletipps, was 2016 im Bereich Strategie angesagt ist.

Die Top 5 der Strategie und Simulatorspiele

Die Strategie- und Simulationsspiele bieten ein breites Spektrum. Klassiker sind Aufbauspiele, wo du Gründer und Führer eines Imperiums bist. Das können Welten sein, aber auch Wirtschafts- oder Sportimperien.

Es zählt dein strategische Geschick, richtige Entscheidungen zu treffen, in Kombination mit Organisationsübersicht und Managementtalent. Die vielfältige Action auf dem Bildschirm ist nicht nur Unterhaltung, sie ist auch Herausforderung, die Übersicht zu behalten.

Das zeigt sich am Beispiel von Rail Nation, ein beliebtes Online-Game aus den Top 5.

rn1Dein Bahnimperium beginnt klein und altertümlich. Ein Bahnhof und ein vorsintflutlicher Lokbetrieb müssen von dir zu einem gigantischen Unternehmen der Gegenwart aufgebaut werden. Das klappt nur wenn du an den technischen Entwicklung dran bleibst und immer rechtzeitig umsteigst. Beispielsweise von der Dampflok auf elektrische Züge, was dir aber nichts nützt, wenn du parallel nicht dein Schienennetz ausgebaut und elektrifiziert hast. Du handelst mit Waren, denn Geld muss reinkommen und so wächst dein Imperium rund um die Stadtentwicklung.

Das sollst du aber nicht alleine machen. Das Eisenbahn-Browsergame Rail Nation ist für ein gemeinschaftliches Spielerlebnis ausgelegt. Du kannst pro Server mit bis zu tausend Spielern online am gemeinsamen Erfolg arbeiten oder gegen andere spielen.

Wenn dich die Bahnwelt nicht mehr fesselt kannst du auch einen Versuch mit den restlichen Vorschlägen der Top 5 starten. Zu den übrigen vier gehören:

  • Elvenar – Fantasywelt, die zu erobern ist.
  • Forge of Empires – Von der Steinzeit bis in die Zukunft, eine Stadt wird zum Imperium
  • Tribal Wars 2 – Rund um eine starke Burg, in der die Armee aufgebaut wird, ist das Imperium zu erobern
  • Anno Online – Von der Insel zur globalen Handelsmacht , unbekannte Welten sind zu erschließen

Browsergames sind Spielspaß ohne Ende. Das liegt an der riesigen Anzahl verfügbarer Online-Spiele. Nach dem Motto, wer sucht der findet, kannst du dich in aller Gelassenheit durch die Angebote tanken und checken, was gefällt.

Um sich nicht völlig in der Vielfalt zu verlieren, solltest du dich an der Beliebtheit von Spielen orientieren. Die Top 5 im Strategiebereich kennst du jetzt. Probiere sie aus und teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren.

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In einem Punkt sind sich wohl alle einig: Handys und Smart Phones sind sinnvolle technische Geräte. Doch ab welchem Alter sollten sie benutzt werden und vor allem: Beeinträchtigen die Smart Phones die Leistungen der Schüler?

Die Diskussion ist seit Jahren aktuell, mit fortschreitender Technik ändern sich aber auch die Verwendungsmöglichkeiten der Geräte. Es ist also eher keine Frage des Geräts, sondern der Art der Verwendung.

Das Smart Phone ist für die Schüler so selbstverständlich wie das Pausenbrot

Die Fakten

Laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom haben über 90 Prozent der 14 bis 19 Jährigen täglich ihr Handy in der Schule mit dabei. Damit ist das Smart Phone so selbstverständlich wie das Pausenbrot. Doch 66 Prozent der Jugendlichen ist das Verwenden des Handys im Unterricht untersagt. In 18 Prozent der Schulen ist es Pflicht, das Handy sogar ausgeschaltet zu lassen.

Die meisten Schüler verwenden das Handy, um zu chatten, Musik zu hören oder Tafelbilder ab zu fotografieren. Die Schulen handhaben die Regelungen bezüglich der Smart Phones also individuell und völlig unterschiedlich, was natürlich die Frage aufwirft, welche Herangehensweise in dieser Thematik die Richtige ist.

Eher früher als später ist der Wunsch da!

Klar ist, dass das Smart Phone nicht mehr weg zu denken ist aus unserer Gesellschaft und man daher auch den Gebrauch der Jugendlichen nicht langfristig unterbinden kann. Der Wandel der Zeit, vor allem im technischen Bereich, ist unaufhaltsam und gehört zu einer modernen Gesellschaft dazu.

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Handys und Smartphones für Kinder haben auch Vorteile

Statistisch lässt sich schwer belegen, dass die Benutzung von Handys tatsächlich die Leistung der Schüler beeinträchtigen. Durch die ständige Verfügbarkeit und die Möglichkeit, mit dem Handy aus der aktuellen Realität zu entfliehen, besteht aber zumindest die Gefahr von Ablenkung und dem Abflachen der Konzentration.

Die Verwendung des Geräts sollte daher laut vieler Experten im laufenden Unterricht daher untersagt werden. Durch das parallele Chatten mit Freunden kann der Unterrichtsstoff nämlich so nicht ausreichend aufgenommen werden. Dennoch kann das Handy für Kinder auch viele positive Eigenschaften mit sich bringen.

24/7 Kontrolle durch die Eltern

Durch die Erreichbarkeit fühlen sich die Eltern sicher und können so immer sofort Bescheid bekommen, wenn ihr Kind mal später nach Hause kommt. Ein Gegenargument für diese Aussage ist allerdings, dass die Kinder früher auch keine Probleme hatten und sehr gut ohne Handy ausgekommen sind.

Handy mit Minimal-Funlktionen reicht aus?

Ein Kompromiss wäre allerdings, dem Kind eine Art Notfallhandy zu geben, mit dem es Telefonieren kann, aber eben nicht die ganzen extra Gimmicks hat, wie Musik hören, Fotos zu schießen oder zu chatten.

Allerdings besteht dann hierbei wieder die Gefahr, dass die Kinder schnell als Außenseiter abgestempelt werden, wenn alle Freunde bereits ein modernes Smart Phone haben und man selbst nur ein billiges Handy zur Verfügung hat. Ganz wichtig ist deshalb die Kommunikation zwischen Eltern und Kind.

Ein modernes und aktuelle Smartphone beinhaltet nämlich nicht nur die Gefahr, abgelenkt zu werden und es für sinnlose Dinge zu nutzen, sondern ein internetfähiges Gerät kann auch Kindern durchaus weiterhelfen.

Es ist wie so oft eine Frage der Art der Verwendung und nicht eine Frage des Geräts.

Eltern wird deshalb empfohlen, Kindern ab zehn Jahren ein Smart Phone zu geben und mit ihnen ausführlich darüber zu reden. Eltern, die bereits Probleme mit der Schufa hatten und dementsprechend auf spezielle Angebote zurückgreifen müssen, sollten ein passendes Vertragsmodell für Ihren Teenager auswählen.

Kosten- und Nutzerkontrolle ist sinnvoll

So kann beispielsweise gesteuert werden, ob und wie viel das Kind im Internet surfen kann. Dem Kind kann auch gesagt werden, dass das Handy während der Schulzeit zwar mitgeführt werden kann, es aber aus zu bleiben hat. Auch das ist recht simpel nachzuprüfen.

Eltern müssen sich auf jeden Fall auf ordentlich Gegenwind ihrer Kinder einstellen, wenn es an die Einschränkung der Nutzung geht, denn das Argument, dass andere Kinder dies aber dürfen, gilt auch heutzutage noch.

Dennoch sollte man sich davon nicht einschüchtern lassen und dem Gruppenzwang nicht nachgeben, wenn es um das Wohl des eigenen Kindes geht.

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Filme streamen und das Streaming von Fernsehserien hat an Beliebtheit gewonnen. Schließlich sind immer mehr Menschen schnell darüber informiert, was es an aktuellen Filmen aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt gibt.

Etabliert haben sich besonders fünf Anbieter, die ihren Zuschauern ein abwechslungsreiches Angebot bieten.

Voraussetzung ist natürlich eine schnelle Internetverbindung und ein stabiles WLAN, damit es beim Streamen nicht zu Unterbrechungen kommt. Welche Voraussetzung deine Internetverbindung und das Heimnetz haben müssen, kannst du hier erfahren.

Ein Überblick über die wichtigsten Sender

An Popularität haben im Hinblick auf das Filme streamen insbesondere die folgenden Sender gewonnen. Es handelt sich um

Diese Streaming Anbieter haben sich in den letzten Jahren am Markt etabliert und werden auch im Jahr 2016 mit attraktiven Angeboten neue Nutzer anziehen. Als Alternative zu diesen Sendern gelten Google PlayMovies und Audials.

Sie bieten ebenfalls ein abwechslungsreiches Programm. Zudem bieten viele Sender, auch wenn sie sich im Angebot unterscheiden, viele Extra-Features wie die Auto-Update-Funktion.

Das Streaming und das Risiko Viren

virus risiko filme streamenIm Hinblick auf Viren oder Trojaner bieten die oben genannten Anbieter das geringste Risiko für denen eigenen PC. Unter Bezug auf den Risikofaktor Abofallen ist darauf zu achten, dass nicht einfach alles blind angeklickt wird. Auf diese Weise können versteckte Angebote nicht aktiviert werden.

Bei illegalen Streaming Portalen wie movie24k.to zielen die Betreiber oft auf die Unwissenheit der Nutzer ab. Man wird mit penetranter Werbung bombardiert und setzt sich der Gefahr aus, sich einen Virus oder Trojaner einzufangen.

Alternativen zum movie4k.to Streaming Portal.

 

Jedoch ist das Risiko bei den bekanntesten Seiten das Opfer von Viren und Trojanern zu werden wesentlich geringer. Schließlich gelangen bei den Anbietern in der Regel große Server zum Einsatz, die mit einem noch besseren Schutz im Hinblick auf den Schutz vor Trojanern und Viren ausgestattet sind.

Eine Alternative zum Streaming

Zu den Portalen, die einen Streaming-Mitschnitt anbietet, gehört audials.com. Jetzt hat das Portal seinen Vorsprung im Hinblick auf das Mitschneiden von Filmen und Musik ausgebaut. Zur Verfügung stehen den Nutzern neben einer Benutzeroberfläche mit neuer Gestaltung viele weitere Verbesserungen und Neuheiten.

Der legale Mitschnitt in Form einer Privatkopie ermöglicht die Nutzung auf Geräten, für die vom Anbieter keine Unterstützung vorliegt.

Weitere Portale zum sicheren Streamen

Wer in Erfahrung bringen möchte, was noch beim Streaming möglich ist, findet außerdem die folgenden Portale vor:

Das Portal Clipfish präsentiert sich mit einigen Filmen, die vielleicht nicht aktuell sind. Allerdings bietet die Datenbank von Clipfish einige Klassiker und zahlreiche Dokumentationen. Einen Blick wert ist die Mediathek des ZDF, in der sich unter den über 1.000 Filmen und Dokumentationen viele Produktionen des eigenen Hauses befinden. Außerdem stellt das Portal myvideo.de eine besonders sichere Alternative zum streamen da. Hier gibt es allerdings eher Videoclips ähnlich wie auf Youtube. Abe die ein oder andere Doku habe ih dirt auch schon gefunden.

Wie hochwertig das Angebot an Filmen ausfällt, hängt sicher von den Genres ab, an denen die Zuschauer interessiert sind. Zu finden sind dort ältere Blockbuster sowie teilweise komplette Serien.

Die beste Alternative zum illegalen Streamen bietet meiner Meinung nach Amazon Prime. Klar, muss man einige Abstriche bei der Auswahl machen und kann sich nicht Filme ansehen die gerade im Kino laufen. Aber meist haben die auch nicht die entsprechende Qualität, um einen Film wirklich in hoher Bildqualität genießen zu können.

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