Bestimmung


Wer von uns hat nicht schon einmal mit dem Gedanken gespielt wie es wäre, irgendwann ein berühmter Star zu sein. Bei diesen Träumereien sollte jeder wissen, dass kein Star einfach so von einem auf den anderen Tag berühmt geworden ist. Jeder bekannte Schauspieler, Musiker oder anderer Künstler hat ein bestimmtes Talent und Personalität mit hohem Wiedererkennungswert. Doch auch das reicht bei weitem nicht. Fast jeder der einmal berühmt geworden ist, hat bestimmte Taten vollbracht, die Leute auf ihn haben aufmerksam werden ließen. Bis vor 30 Jahren war es noch relativ schwierig, ohne gute Kontakte und andere Ressourcen auf sich aufmerksam zu machen, so dass die Menschen nur persönlich vom eigenen Talent überzeigt werden konnten. Heutzutage wird durch die digitalen Medien und sozialen Netzwerke, durch die Menschen auf der ganzen Welt immer näher zusammenrücken, vieles vereinfacht. So ist es zum Beispiel wesentlich einfacher seine Fähigkeiten einem Großteil der Weltbevölkerung zu präsentieren. Werden diese für außerordentlich gut befunden, verbreiten sie sich von ganz alleine. Wer also glaubt er hat ein großes Talent, egal in welchem Bereich, ausgeprägtes Selbstvertrauen und einen hohen Wiedererkennungswert hat dank der heute zur Verfügung stehenden Möglichkeiten des Marketings relativ hohe Chancen auf irgendeine Art und Weise berühmt zu werden.

Wie werde ich berühmt – 5 grundlegende Voraussetzungen

Eine starke und zielstrebige Persönlichkeit mit hohem Wiedererkennungswert

Niemand wird bekanntermaßen über Nacht berühmt. Es kann ein lang andauernder Prozess sein, bis man die Früchte für seine großartigen Taten, sein Talent und den positiven Einfluss auf seine Mitmenschen erntet. Während dieser Zeit ist es unheimlich wichtig fokussiert und zielstrebig zu sein, da immer wieder Phasen kommen werden, in denen man am liebsten alles hinschmeißen würde, weil der Druck zu Groß wird oder der Erfolg zeitweise ausbleibt. Das wichtigste ist es eine weitestgehend gleichbleibende Persönlichkeit zu präsentieren, um Menschen die man bereits in irgendeiner Art und Weise als Fan gewonnen hat, keinen Anlass zu geben Ihre Meinung auf Grund von eigener Unbeständigkeit zu ändern.

Welches Talent habe ich?

Berühmte Menschen haben mindestens ein oft aber auch mehrere Dinge in denen sie ausgesprochen gut sind. Dies können Tätigkeiten aus allen Bereichen sein; wie zum Beispiel kochen, singen, schauspielern, schreiben oder Witze erzählen – die Liste ist unendlich. Neben diesem grundlegendem Talent, hat jeder Star eine ganz besondere und oft auch einzigartige Art und Weise wie er sein Talent ausübt. Durch diese Individualität bleibt die Person in den Köpfen der Menschen, die Produkte oder Dienstleitungen der berühmten Person dann vielleicht auch ihren Freunden weiter empfehlen. Aber dennoch, Talent allein ist nicht alles, um berühmt zu werden. Um gerade für den Start die Industrie und das Publikum auf sich aufmerksam zu machen, benötigt man ein qualifiziertes Team.

Arbeite mit einem Agenten oder einer Agentur zusammen!

Agenturen haben das nötige Know-How sowie wichtige Kontakte, um das Talent an die Medien und Konsumenten zu vermarkten. Sicherlich kostet es für den Anfang eine Menge Courage, den Großteil seines durch die eigenen Fähigkeiten eingespielten Geldes and Agenturen und Plattenfirmen abzugeben. Sofern bei der Unterzeichnung der vielen Verträge eine gute Beratung stattfindet, sollte am Ende noch genug übrig bleiben.

Baue ein nachhaltiges Image auf

Ein langlebiger Star und berühmt zu sein bedeutet, in den Köpfen der Menschen ein positives Bild zu hinterlassen, so dass sie immer wenn sie in irgendeiner Form mit einem der Produkte (Lieder oder Filme) in Kontakt treten ein positives Gefühl haben und vielleicht zum Kauf angeregt werden. Stetige „echte“ Freundlichkeit und Lächeln erzeugt bei den Mitmenschen positive Emotionen und hinterlässt neben den vielen guten Taten ein positives Image.

Beteilige dich an Wohltätigkeitsaktionen

Schon von Anfang an sollte jeder, der einmal berühmt werden möchte darauf achten, sich für wohltätige Zwecke einzusetzen. Nicht um einfach nur Geld zu spenden, sondern durch tatsächliches Mitwirken (zum Beispiel Aufbau von Schulen etc pp) etwas Nachhaltiges zu erschaffen, was der Gemeinschaft nützt. Auch wenn man am Anfang seiner Kariere dafür noch nicht all zu viel Aufmerksamkeit von der Presse erhält, sollte der Gedanke an die Hilfe, die man leistet, überwiegen. Alles andere kommt von ganz allein.

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Wie du die tatsächliche Bestimmung für dein Leben herausfindst? Ich meine nicht deine Arbeit, deine täglichen Verpflichtungen oder deine Langzeit-Ziele. Ich spreche über den wahren Grund, warum du überhaupt hier bist – Der Grund warum du existierst.

Vielleicht bist du aber auch ein ziemlich nihilistischer Typ, der nicht daran glaubt, dass er eine Bestimmung und das Leben einen Sinn hat. Das macht aber nichts. Nur weil du nicht daran glaubst, dass das Leben einen Sinn hat, sollte es dich nicht davon abhalten ihn herauszufinden. Auch wenn du nicht an die Schwerkraft glauben würdest, könntest du es trotzdem nicht vermeiden mit ihr konfrontiert zu werden. Alles was ein Mangel an Glaube verursacht, ist dass die Bestimmung vom Sinn des Lebens etwas länger dauert. Wenn du also einer von diesen Menschen bist, ändere die Nummer in der Überschrift von 20 auf 40 (oder 60, wenn du mehr als eigensinnig bist.) Wenn du nicht daran glaubst, dass dein Leben eine Bestimmung hat, dann wirst du auch nicht glauben, was ich sage. Aber trotz all dem, stehen die Chancen nicht schlecht, dass du doch deine Bestimmung erfährst, wenn du eine Stunde Zeit investierst.

Hier eine kleine Geschichte über Bruce Lee, welche als Basis für diese kleine Übung dienen soll. Ein Meister der Kampfkunst fragte Bruce, ob er ihm alles was er über das Kämpfen weiß beibringen könne. Bruce hielt zwei Tassen in seinen Händen, beide gefüllt mit Flüssigkeit. „Der Inhalt der ersten Tasse“, sagte Bruce, „ ist all dein Wissen über die Kampfkunst. Die Flüssigkeit in der zweiten Tasse, stellt all mein Wissen über die Kunst des Kämpfens dar. Wenn du deine Tasse mit meinem Wissen füllen möchtest, musst du deine Tasse mit Wissen vorerst leeren.“

Wenn du deinen tatsächlichen Sinn des Lebens erfahren möchtest, solltest du zuerst alle falschen Theorien, die du je gehört hast, aus deinem Gedächtnis streichen. (Auch die darüber, dass gar keinen Sinn existiert.)

Also, wie erfährt man nun seinen Sinn des Lebens? Es gibt viele Wege, von denen einige leicht anzuwenden sind. Dies ist eine der einfachsten. Je offener du der Sache gegenüber stehst, umso mehr kannst du davon erwarten und umso schneller wird es funktionieren. Aber auch wenn du dich der Sache gegenüber nicht öffnen kannst, Zweifel hast oder denkst, dass es absolut idiotisch und totale Zeitverschwendung ist, wird es trotzdem funktionieren, so lange du an der Sache dranbleibst. Es wird nur etwas länger dauern, bis du deinen Sinn wirklich gefunden hast.

Folgendes ist zu tun:

  1. Nimm ein Blatt Papier oder öffne ein neues Dokument in einem Texteditor
  2. Schreibe als Überschrift: „Was ist der Sinn meines Lebens“
  3. Schreibe eine Antwort (irgendeine Antwort), die dir zuerst in den Sinn kommt. Es muss nicht unbedingt ein Satz sein. Eine kurze Wortgruppe genügt.
  4. Wiederhole Schritt 3 bis du eine Antwort schreibst, die dich zum weinen bringt. Das ist deine Bestimmung.

Das ist alles. Es spielt keine Rolle ob du ein Unternehmensberater, Handwerker oder Bodybuilder bist. Bei einigen Leuten wird diese Übung perfekt funktionieren und anderen wird sie wiederum schlichtweg dumm vorkommen. Normalerweise dauert es 15 – 20 Minuten um den Kopf von all dem Wirrwarr und den sozialen Verstrickungen in deinem Leben, die das Denken über deine Bestimmung beeinflussen, frei zu bekommen. Die falschen Antworten werden dir deine Gedanken und deine Erinnerungen geben. Aber wenn du endlich die wahre Antwort niederschreibst, wird es sich so anfühlen, als wenn sie völlig anderen Ursprungs ist, als all die anderen Antworten.

Bei denjenigen, die sehr stark mit unterbewussten Lebensweise verwurzelt sind, wird es noch wesentlich länger dauern, die ganzen falschen Antworten auszuselektieren, wahrscheinlich mehr als eine Stunde. Aber wenn du hartnäckig bleibst, wirst du nach 100, 200 oder sogar 500 Antworten, auf genau die Antwort schauen, die tiefe Emotionen bei dir auslöst. Wenn du so etwas noch niemals zuvor gemacht hast, kann es einem schon sehr dumm vorkommen. Aber lasse es dumm erscheinen, mach es trotzdem.

Während du eine Antwort nach der anderen schreibst, werden sich einige ziemlich ähnlich sein. Du kannst auch schon geschriebene Antworten wiederholen. Danach kommst du vielleicht noch wieder auf andere Gedanken und kreierst 10 oder 20 neue Punkte. Du kannst alles auflisten was immer dir in den Sinn kommt, Hauptsache du hörst nicht auf zu schreiben.

An einigen Stellen bei dieser Übung (normalerweise nach ca. 50 – 100 Antworten) kann es sein, dass du aufhören willst, weil es nicht so anfühlst, als wenn du je zum Ziel kommen würdest. Du verspürst vielleicht den Drang aufzustehen und suchst nach einem Grund, um etwas anderes zu tun. Das ist normal. Unterdrücke diesen Widerstand und schreibe einfach weiter. Das Gefühl wird höchstwahrscheinlich vorübergehen.

Es werden wohl auch ein paar Antworten auftauchen, die dir einen kleineren Emotionsschub verpassen, aber sie werden dich nicht zum weinen bringen. Markiere diese Antworten während des Vorgangs, so dass du zu diesen zurückkehren kannst um neue Ansätze zu entwickeln. Jeder gibt einen kleinen Teil deiner Bestimmung im Leben wieder. Aber jede einzelne, stellt wie gesagt, nur einen kleinen Teil dar. Wenn diese Antworten häufiger werden, heißt das, dass du allmählig warm wirst. Mach weiter.

Es ist sehr wichtig diese Übung alleine und ohne Unterbrechungen durchzuführen. Wenn du der Sache gegenüber voreingenommen bist, beginne mit der Antwort „Ich habe keine Bestimmung“ oder „Das Leben hat keinen Sinn“ und mache von da an weiter. Wenn du immer weiter machst, wirst du zum Ziel kommen.

Als ich diese Übung gemacht habe, hat es ungefähr 25 Minuten gedauert. Ich habe Antwort Nummer 106 als meine letzte niedergeschrieben. Ansätze dieser Antwort traten bei Nummer 17, 40 und 56 und bei den letzten Schritten, also bei 100 – 106. Auch hatte das Gefühl aufstehen zu wollen und etwas anderes zu tun, weil ich geglaubt hatte, dass die ganze Sache nicht funktioniert. Bei Antwort 55 – 60 war ich sehr ungeduldig und irritiert. Bei Schritt 80 machte ich eine kurze Pause, um meine Augen zu schließen, zu entspannen, meinen Kopf frei zu bekommen und um mich auf die Intention zu konzentrieren, die die richtigen Antworten herleiten sollen – das war hilfreich, da die Antworten, die ich nach der kurzen Pause aufschrieb, begannen an Klarheit zu gewinnen.

Dies war meine letzte Antwort: um bewusst und souverän zu leben, um Liebe und Mitgefühl zu empfinden, um in Anderen große Erfahrungen zu erwecken und diese Welt in Frieden zu verlassen.

Wenn du deine eigene, einzigartige Antwort, auf die Frage warum du hier bist, gefunden hast, wirst du dich tief im Einklang mit dir selbst befinden. Die Worte scheinen so, als ob sie eine spezielle Wirkung auf dich haben und du wirst diese spüren, wenn immer du diese Worte liest.

Deine Bestimmung herauszufinden, ist der einfache Teil. Schwieriger ist es, sie sich im täglichen Leben vor Augen zu führen und nach ihr zu Leben.

Wenn du dazu neigst, zu hinterfragen, warum dieser Weg, um die Bestimmung für sein Leben herauszufinden, funktioniert, vergiss sie solange, bis du diese Übung erfolgreich durchgeführt hast. Danach wirst du möglicherweise deine eigene Antwort gefunden haben. Wenn du 10 verschiedene Leute fragst, warum es für sie funktioniert hat, wirst du mit höchster Wahrscheinlichkeit 10 verschiedene Antworten erhalten. Jeder hat ein völlig unterschiedliches System entwickelt und jedes spiegelt seine eigene Wahrheit wieder.

Es ist offensichtlich, dass die ganze Sache keinen Erfolg hat wenn du aufgibst, bevor du deine Bestimmung herausbekommen hast. Schätzungsweise sollten 80 – 90 % in weniger als einer Stunde erfolgreich sein. Solltest du starke Zweifel haben, wird es dich vielleicht 5 Durchgänge und 3 Stunden kosten. Aber ich befürchte, dass solche Menschen schon einfach früher aufgeben (ca. in den ersten 15 Minuten) oder sie werden es erst gar nicht versuchen. Aber wenn du diesen Artikel bis hier her durchgelesen hast (und dich nicht entschieden hast diesen Blog nie wieder zu besuchen), dann ist es fraglich, ob du überhaupt in diese Gruppe passt.

Versuch’ es einfach mal…

Dieser Artikel ist eine Übersetzung. Alle Rechte bleiben bei seinem Verfasser.
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