Computer & Technologie


Mobile Spiele stehen auch im Jahr 2016 hoch im Kurs. Dazu tragen Spielveranstaltungen mit ihrem Wettkampfcharakter bei.

Auf diesem Wege wurde auch zum Wachstum des Interesses an Spieleapps im Jahr 2015 beigetragen.

Für das vergangene Jahr stehen inzwischen die beliebtesten in der Regel ab 12 Jahren freigegebenen Apps fest, die für Abwechslung im Alltag sorgen.

Platz 5 – Dungeon Hunter

Ein bewährtes Spiel überzeugt im fünften Teil mit viel Action und einer verbesserten Grafik.

Dabei spielst du mit Millionen anderer Menschen ein Hack & Slash, welches dich fesseln wird.

Das Spielen ist sowohl mit Android-Betriebssystem als auch mit iOS möglich. Wenn du bereits Erfahrung mit Dungeon Hunter hast, wird das Suchtpotenzial umso höher ausfallen.

Platz 4 – Relic Run – Lara Croft

Im kostenlos erhältlichen Game Relic Run ist Archäologin Lara Croft zurück. Bei diesem Spiel werden Erinnerungen an Temple Run geweckt.

Du kannst das Spiel auf den Betriebssystemen Android und iOS spielen. Lara Croft Fans geben das Spiel nicht so schnell aus der Hand.

Platz 3 – Modern Combat 5

Bist du auf der Suche nach einem Kriegsgame, richte den Blick auf diese App.

Das besondere daran ist, dass du allein oder mit Freunden zahlreiche Abenteuer bestehst. Innerhalb eines Trupps übernimmst du die Rolle von einem Aufklärer, Scharfschützen oder einer Sturmeinheit.

Das Suchtpotenzial ist schwer einzuschätzen. Jedoch wirst du während des Spielens ein verstärktes Interesse verspüren, die verschiedenen Regionen in den Levels zu entdecken.

Platz 2 You must build a boat

Wenn du Games wie Tetris kennst, wirst du auch bei diesem Spiel schnell den Suchtfaktor erkennen. In diesem Spiel kommt es zur Kombination aus Endlosrunner und Verschiebepuzzle.

Zunächst zeigt sich das Spiel mit einem ungewohnten Eindruck, der jedoch sehr schnell den Eindruck weckt, dass man doch noch eine Runde spielen könnte.

Das Spielen des für einen Preis von 2,99 Euro erhältlichen Games ist auf Android und iOS möglich.

Platz 1 Lara Croft Go

In diesem Spiel ist mit Lara Croft die Heldin der Videospiele der letzten Jahre überhaupt zu sehen.

Erhältlich ist die App für einen Preis von etwa zwei bis fünf Euro für iOS und Android in den App Stores.

Die Basis dieses Spiels ist in dem Spiel „Hitman Go“ zu sehen. Rundenbasierte Puzzles sind nun in der Welt von Tomb Raider zu finden.

Das Gefühl immer noch eine weitere Runde spielen zu wollen, weckt bei dieser Spieleapp das Suchtpotenzial.

Spieleapps

Zum Erfolg der Spiele tragen Firmen wie die Mobile Trend GmbH bei. Es handelt sich um einen Mobile-Entertainment-Service-Provider, der sich durch ein breites Portfolio auszeichnet.

Die Mitarbeiter achten darauf, dass der Anschluss an die mobile Entwicklung nie verloren geht und wir auch im neuen Jahr interessante Spiele entdecken.

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Ob auf Geschäftsreise oder im Alltag: Insbesondere für Menschen, die in ihrem Leben viel unterwegs sind, kann es ein wahrer Segen sein, wenn sie flexibel und schnell auf ihre Lieblingsfilme zugreifen können.

Auf diese Weise lassen sich Wartezeiten auf Reisen oder dienstbedingte Hotelaufenthalte mit individueller Unterhaltung aufwerten, was den persönlichen Komfort deutlich anhebt. Doch welche Speichermöglichkeiten eignen sich hierfür am besten?

Ist der traditionelle USB-Stick die praktischste Variante oder haben Cloud-Dienste mittlerweile die Nase vorn?

Filme, Serien und Dokumentationen auf dem USB-Stick speichern

Der USB-Massenspeicher im Taschenformat ist bereits seit einiger Zeit eine beliebte Möglichkeit, um seine persönlichen Medien unterwegs mitzuführen. Da heute die meisten Endgeräte mit einem USB-Port ausgestattet sind, eignet sich ein entsprechender Stick hervorragend als Speichermedium für das mobile Filmvergnügen.

Wo früher noch häufig der begrenzte Speicher von USB-Sticks der Verwendung als portable Filmbibliothek im Weg stand, bieten moderne Geräte mit bis zu einem Terabyte Speicherplatz mehr als genug Kapazität.

Wer einen Stick mit derart großem Speichervolumen nutzen will, muss allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen, da sich der Verkaufspreis von USB-Sticks in der Regel an der Größe des Speichers orientiert. Es gibt aber auch günstige Angebote für USB-Sticks, wenn man bereit ist gleich ein komplettes Set zu kaufen.

Günstigere Modelle bieten zwar mit mehreren Gigabyte genug Platz für Medien wie Filme und Serien, wer aber beispielsweise HD-Medien genießen möchte, wird schnell an die Kapazitätsgrenze geraten, sodass sich nur eine begrenzte Anzahl an Filmen, Serien und Dokumentationen mitnehmen lässt. Im Bereich der Portabilität gibt es bei USB-Sticks in der Regel keinerlei Einschränkungen.

Die Geräte sind äußerst handlich und passen in jede Jacken- oder Hosentasche. Weiterhin gibt es auch besonders kleine Ausführungen in der Größe eines Fingernagels, die beispielsweise am Schlüsselbund mitgeführt werden können.

Das Internet als Speichermedium: Die Cloud

Eine Alternative zum USB-Stick ist das Speichern in der Cloud, was insbesondere in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist. Im Wesentlichen werden hierbei die Daten auf den Servern von bestimmten Cloud-Dienstleistern gespeichert, sodass über das Internet jederzeit auf die Dateien zugegriffen werden kann.

Der große Vorteil dieser Dienste ist, dass kein physisches Speichermedium benötigt wird und so keine Gefahr besteht, den USB-Stick mit seinen geliebten Medien zu vergessen oder gar unterwegs zu verlieren.

Auch das kurzfristige Preis-Leistungsverhältnis fällt bei Cloud-Speichern in der Regel besser aus als bei USB-Sticks, da eine vergleichbare Menge an Online-Speicher meistens günstiger ist, als der Kauf eines USB-Sticks mit entsprechender Kapazität.

Hierbei ist allerdings zu erwähnen, dass die Nutzung eines Cloud-Speichers an befristete Zeiträume gebunden ist und regelmäßig verlängert werden muss. Auf einen langen Zeitraum gesehen relativiert sich hier also wieder der Kaufpreis eines USB-Sticks, sodass das effektive Preis-Leistungsverhältnis von der Nutzungsdauer abhängig ist.

Um seine Medien aus der Cloud abrufen zu können, ist in jedem Fall eine Internetverbindung notwendig, die in Anbetracht der verhältnismäßig großen Datenmengen bei Filmmedien auch möglichst stabil und schnell sein sollte.

Die bekanntesten Anbieter für Cloud-Dienste sind Apple Cloud, Google Drive und Drop Box.

Speichern auf dem USB-Stick oder in der Cloud?

Summa summarum bieten beide Varianten ihre individuellen Vor- und Nachteile, weshalb die Entscheidung letztendlich von den persönlichen Gegebenheiten abhängig gemacht werden sollte.

Wer zum Beispiel an seinen Aufenthaltsorten über eine stabile Internetanbindung verfügt und keine Lust hat, bei jeder Reise Dateien auf dem USB-Stick zu verwalten, ist mit einem flexiblen Cloud-Speicher wohl besser beraten.

Anders sieht es aus, wenn nicht immer eine Internetverbindung zur Verfügung steht und der Nutzer lieber eine einmalige Anschaffung präferiert anstatt ein zeitgebundenes Abonnement. In diesem Fall ist die Nutzung eines USB-Sticks sicherlich sinnvoller.

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Die Auswahl an DSL-Anbietern ist groß. Wie findest du den für dich passenden Tarif und welches Angebot ist für dich geeignet? Vor dem Vertragsabschluss ist zu prüfen, welcher Anbieter den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Benötigst du eine Flatrate, Highspeed-Datenvolumen oder genügt dir ein Datentarif?

DSL-Vertragsmodalitäten

Verträge haben in der Regel eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Einige Anbieter werben mit einer 12-monatigen Laufzeit, was jedoch höhere Grundgebühren implizieren kann.

Neben der Vertragslaufzeit ist die Kündigungsfrist wichtig. Diese sollte drei Monate nicht überschreiten. Im Idealfall hast du die Möglichkeit, innerhalb von einem Monat vor Ende der Vertragslaufzeit zu kündigen.

Bei einigen Anbieter kannst du einen DSL-Vertrag ohne Mindestvertragslaufzeit buchen. Tarife ohne Vertragslaufzeit bieten dir ein Maximum an Flexibilität, wenn du wechseln möchtest oder umziehen musst.

Bei den meisten Anbietern sind bei einer vorzeitigen Kündigung wegen Umzug Abschlagspauschalen zu leisten. Im schlimmsten Fall musst du den DSL-Anschluss bis zum Vertragsende zahlen, auch wenn du ihn nicht mehr nutzen kannst.

Weiter sollte der Anbieter über eine kostenfreie Hotline verfügen, die rund um die Uhr erreichbar ist. Zudem solltest du die Möglichkeit haben, innerhalb der Vertragslaufzeit den Tarif wechseln zu können. Bei den meisten Anbietern ist ein Tarifupgrade kostenfrei möglich, aber ein Tarifdowngrade nicht.

 

DSL-Flatrate oder Datentarif?

Wenn du häufig im Internet surfst, bietet sich eine Flatrate an. Der Vorteil liegt darin, dass du monatlich mit einem festen Betrag rechnen kannst und nicht dauernd auf die Uhr schauen musst. Zu den bekanntesten Anbietern zählen:

  • Vodafone (Internet & Phone DSL)
  • Kabel Deutschland (Internet & Phone) Kabel 25)
  • O2 (DSL Allin-M)
  • Telekom (Magenta Zuhause S)
  • 1&1 (DSL 16)

Neukunden oder Wechsler werden bei den Anbietern mit günstigen Angeboten geworben, die ständig wechseln. So bietet Vodafone und Kabel Deutschland Preisreduzierungen bei einem Online-Abschluss und 1&1 besonders günstige Konditionen in den ersten Monaten, während die Telekom Vergünstigungen bietet, wenn mehrere Personen in einem Haushalt neben Internet auch Fernsehen oder ein Handy nutzen.

Ein Vergleich lohnt sich in jedem Fall. Statt manuell nach einem passenden Tarif-Angebot zu suchen, findest du unter toptarif.de einen Vergleichsrechner, mit dem du den passenden, günstigsten und schnellsten Anbieter für Internet per DSL und Kabel vor Ort findest.

Neben den Flatrates bieten sich Datentarife an, die minutengenau abrechnen oder Minutenpakete sowie Volumenpakete bieten. Frage bei dem Anbieter nach einem speziellen Angebot.

Oft kannst du Vergünstigungen bei Tarifen erlangen, Hardware gratis erhalten oder die Anschlussgebühr sparen. Sparen kannst du bei Komplettangeboten, mit denen zu einem Festpreis telefoniert und gesurft werden kann.

 

Kabelinternet und DSL

Internet via Kabel bietet dir doppelt so hohe Geschwindigkeiten und lädt bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Wenn du auf Highspeed-Internet Wert legst, bietet dir das Kabel-Internet schnelle Geschwindigkeiten.

Bei Kabelinternet verlangsamt sich die Geschwindigkeit bei Mehrbelastung. Bei DSL variieren die Techniken, die eingesetzt werden. Mit ADSL sind wenige Bandbreiten möglich, während mit VDSL dreistellige Bandbreiten erreicht werden.

Je weiter dein Hausanschluss vom Verteiler entfernt liegt, desto geringer ist die Geschwindigkeit. Vor Vertragsabschluss ist es ratsam, zu überprüfen, welche Geschwindigkeit an deinem Standort geboten wird.

 

Das individuelle und passende Angebot

Egal, ob du via Kabel oder DSL ins Internet möchtest: Immer sollte das Tarif-Angebot auf deine Bedürfnisse angepasst sein und nicht umgekehrt. Folgende Punkte sind im Vorfeld zu klären:

  • Möglichst kurze Vertragslaufzeit, um flexibel auf ein anderes Angebot umsteigen zu können
  • Surfgeschwindigkeit nach eigenen Bedürfnissen wählen, denn Upgrades sind meistens möglich, aber ein günstigeres Tarifdowngrade während der Vertragslaufzeit nicht
  • Prüfen, welche Geschwindigkeit am eigenen Standort möglich ist
  • Flatrate für Vielsurfer
  • Datentarif für Wenigsurfer
  • Tarif-Angebote beachten (kein Anschlusspreis, günstige Hardware etc.)

Das jeweilige Tarif-Angebot muss zu deinem tatsächlichen Bedarf passen, denn sonst ist ein günstiges Angebot am Ende doch teurer.

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LAN-Netze längst sind kabellose Netzwerkverbindungen in Privathaushalte eingezogen, das Internet ist damit in jedem Raum des Hauses verfügbar. Doch nicht immer ist es ein großes Vergnügen mit der kabellosen Verbindung im Internet zu surfen:

Schon zwei Wände zwischen Router und Empfänger können bewirken, dass die Geschwindigkeit der Datenübertragung deutlich sinkt. Filme und Musik streamen ist in manchen Situationen unmöglich, weil die Geschwindigkeit der Netzwerkverbindung einfach nicht ausreicht.

Welche Geschwindigkeit bei dir am Endgerät tatsächlich ankommt, kannst du am besten mit einem der vielen Speedtests untersuchen.

 

Abhilfe schaffen WLAN Verstärker oder eine Netzwerkverbindung, die die ohnehin vorhandenen Stromleitungen nutzen.

Funksignale verstärken

Ein WLAN Verstärker, ein sogenannter WLAN Repeater, empfängt das Funksignal des Router. Diese Signal wird verstärkt und weitergeleitet, so dass auch ein entfernter Empfänger das Netzwerk zur Datenübertragung nutzen kann. Im Freien kann die Reichweite eines Funknetzes durch diese Verstärkung auf bis zu 300 vergrößert werden. Filme und Musik streamen ist damit auch im hinteren Winkel des Garten möglich.

Derzeit sind viele WLAN Verstärker in unterschiedlichen Preisklassen auf den Markt. Preiswerte Geräte gibt es schon ab 20,– EUR. Spitzengeräte kosten bis zu 100,00 EUR. Doch nicht immer muss das teure Gerät das geeignete sind, denn entscheidendes Kaufkriterien ist die Kompatibilität mit dem eigenen Router. Denn nur wenn beide Geräte gut zusammenarbeiten, kann die gewünschte Verstärkung des Netzes erreicht werden.

Besonders beachtet werden müssen dabei folgende Punkte:

  • Standards
  • Geschwindigkeit
  • Frequenzband

Hochwertige WLAN Verstärker können meisten mit mehreren Möglichkeiten klarkommen. Wer sich über die Spezifikationen seines Routers nicht klar ist, kann daher mit diesen Geräten wenig falsch machen.

Grundsätzlich sollte zudem darauf geachtet werden, dass auch der WLAN Verstärker die Möglichkeit zur Verschlüsselung bieten.

LAN über das Stromkabel

Funknetzwerke sind nicht unumstritten, weil von ihnen einen starke Strahlung ausgehen kann. Erste medizinische Studien haben bereits auf gesundheitliche Beeinträchtigungen hingewiesen, wenngleich ein endgültiger Beweis noch nicht erbracht wurde.

Wer vorsichtig sein möchte, aber zugleich auf eine leistungsstarke Internetverbindungen in allen Räumen des Hauses nicht verzichten und Filme streamen möchte, kann ein Netzwerk über die Stromleitungen aufbauen. Dabei werden die Signale zur Datenübertragung auf den fließenden Strom in der Leitung aufmoduliert.

Das klingt kompliziert, ist aber in der Praxis denkbar einfach umzusetzen. Der Sender wird in eine gewöhnliche Steckdose gesteckt und mittels Netzwerkkabel mit dem Router verbunden.

Der Sender übernimmt ohne weiteres Zutun die Modulation der Signale. An einer beliebigen anderen Steckdose können diese Signal gelesen und erneut umgewandelt werden. Über ein LAN-Kabel gelangen sie zum Empfänger, als wäre es ein ganz normales Netzwerk. Filme streamen ist kein Problem mehr.

Viele Hersteller bieten Grundausstattungen an, bei denen ein Sender und ein oder mehrere Empfänger im Paket verkauft werden. Einen ausführlichen dlan Test zu den Top Geräten findest du hier.

Wie beim WLAN gilt auch hier…

Bei der Auswahl muss darauf geachtet werden, dass die Geräte mit dem Router zusammenarbeiten. Ein besonderer Blick gilt daher den Standards, den Frequenzen und der Geschwindigkeit.

Kombination von LAN über das Stromnetz und WLAN-Netz

Sehr komfortabel lassen sich Filme runterlasen oder streamen, indem man eine Kombination von beiden vorgestellten Techniken verwendet. Denn es ist durchaus möglich und überaus praktisch, das Netzwerk über das Stromkabel in alle Räume zu bringen und dort schließlich ein WLAN aufzuspannen.

Entsprechend Kombigeräte bestehend aus WLAN Repeater werden von vielen namenhaften Herstellern angeboten.

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Im Bereich der HD Fernseher hat die Technologie in den letzten Jahren erhebliche bis massive Fortschritte erzielt. Einige Trends wurden gesetzt, einige verliefen sich im Sand, anderen starten durch und sind die neuen Trends für 2015. 2015 kommen neue Modelle auf dem Markt. Doch wodrauf achten beim Weihnachtskauf? Wo die Prioritäten setzen beim Weihnachtsgeschenk? 

Ein sich bereits durchgesetzter und mittlerweile an seine Grenzen gestoßener Trend ist ‚flacher und schlanker‘. Hier wird man im Bereich der neuen HD Fernseher für 2015 keine Neuerung oder Verbesserungen erwarten können. Bis zu einer minimalen Breite von drei Zentimetern konnte der Durchmesser der Fernsehgeräte reduziert werden. Vorreiter hier waren und sind vor allem LG, Sony und Samsung. Jetzt sollen die Fernseher Glasscheibendünn- werden. Das neue Ziel, das wohl aber erst nach 2015 erreichbar sein wird.

Kinoerlebnisse auf dem Heim Sofa – 3D macht es möglich

Bereits jetzt lassen sich sich 3D Filme vom heimischen Sofa aus genießen. Meist mit spezieller 3D-Brille, die zuweilen unangenehm kantig und unbequem auf den Ohren liegen. Das Erlebnis bleibt dennoch beeindruckend. Bislang war es nur für kleine Bildschirme möglich das 3D-Erlebnis aus ohne Brille genießen zu können. Das soll sich jetzt ändern. Die ersten Großbild-Bildschirme mit 3D Funktion und ohne Brille kommen 2015 auf dem Markt. Auch hier ist LG der Vorreiter. Mit Bildgrößen von bis zu 140cm bietet LG, die seit 2011 sich in der Testphase befindenden Geräte nun endlich an.

Einziger Nachteil: Man muss in einer bestimmten Position zum Fernseher sitzen, um das 3D-Erlebnis in vollen Zügen genießen zu können. Bei einem Durchmesser von 140cm sollte das jedoch kein Problem sein. Auch Toshiba erweitert sein Angebot: Die Bildschirme werden größer, die Betrachtungspositionen weiter. Ein Vorteil gegenüber den Geräten von LG.

LED TV Vergleich

Der Preis spricht hier jedoch für sich. Erste Standardgeräte sind mit einem Startpreis von 2000 Euro zu erwerben. Die Auflösung könnte besser sein, ist sie doch zuweilen sehr pixlig. Der Durchbruch ist geschafft. 3D-Erlebnisse ohne Brille möglich. die Preise extravagant und die Qualität immer noch verbesserungswürdig. Möchte man einen 3D Fernseher kaufen, so muss tief in die Tasche gegriffen werden. Egal ob LG, Sony, Samsung oder Toshiba.

Wer wünscht sich nicht einen HD Fernseher, der alles kann? Die Modelle für 2015 konzentrieren sich vornehmlich auf den Ausbau der Internetfähigkeit. Nicht nur dürftige Nachrichtenticker sollen abrufbar sein, sondern der Fernseher soll zur multifunktionalen Basis werden. Youtube, Facebook, Emails, Fotoportale – all das wird 2015 Realität. Auch hier findet man LG bei den Vorreitern.

Per Maus-Fernbedingung ist nun der Smart TV zu bedienen. Auch Panasonic erweitert sein Angebot: Skype Videokonferenzen, Mediatheken und eine absolute Neuerung: die integrierte Touchscreen Funktion. Sony geht noch einen Schritt weiter und bringt die ersten HD Fernseher 2015 mit Google-Betriebssystem auf dem Markt – dies aber vorerst auf dem amerikanischen Markt.

Die Entwicklungen zeigen eins auf: Der Fernseher wird mehr zum Computer, dass er diesen ablöst ist aber auch für 2015 noch nicht in Sicht. Möchte man einen Fernseher kaufen, der über Internetfunktionen verfügt, sollte man sich zuvor entscheiden, welche Funktionen für einen wichtig sind. Denn die Funktionen variieren mit dem Anbieter.

http://fernseher-test.eu hilft hier weiter. Als unabhängige Instanz können hier die neusten HD Fernseher Modelle miteinander verglichen werden. Darüber hinaus können Sie auch ihren Fernseher kaufen.

Aus HD wird Ultra HD

Möchte man 2015 einen neuen Fernseher kaufen, so wird man vor allem auf eine Neuheit stoßen: Ultra HD oder auch als 4K bezeichnet löst den HD Trend ab. Die Auflösung verspricht eine Pixelverhältnis 3840×2160. Das ist das Beste auf dem Markt. Für 2015 stellen Anbieter um, so dass zahlreiche Programme, Ausstrahlungen und Sender das neue 4K Format unterstützen. Damit ist eine neue Revolution geschaffen. 2015 ist ein hervorragendes Jahr für jeden der einen neuen Ultra HD Fernseher kaufen möchte.

 HD FIlme Ultra 2015

HD Fernseher sind und bleiben im Trend und bestimmen den Markt. Ob Ultra oder Full, das liegt bei Ihnen. Doch die 4K Angebote beginnen zu wachsen und selbst Amazon stellt seine Produktion auf die neue Auflösung um. Wer gut investieren möchte, der sollte 2015 einen neuen Ultra HD Fernseher kaufen.

Für welchen HD Fernseher man sich schließlich entscheidet liegt bei den individuellen Prioritäten. Möchte man das 3D Kinoerlebnis in vollen Zügen genießen, so empfiehlt sich das neuste Modell von LG Electronics 42LW579S. Im Bereich der 4K-Fernseher mit curved TV und einer vierfachen HD-Auflösung sind sowohl der Sony KD-55X9005A sowie der Philips 65PFL9708S zu empfehlen. Beide zeichnen sich durch eine beeindruckende Bildqualität aus.

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Wer sich einen neuen LED-TV kaufen möchte, der steht meist vor der Qual der Wahl. Das Angebot ist inzwischen riesig. Angefangen vom preiswerten Modell unter 300 Euro bis hin zum Luxus-Modell mit 75 Zoll und interessanten Zusatz-Features. Wir zeigen euch im folgenden Artikel welche TVs aktuell zu den besten gehören und worauf beim Kauf besonders geachtet werden sollte.

LED-TVs von 32 bis 42 Zoll

Auch diese Geräte haben inzwischen viel zu bieten. Wie bei den größeren Brüdern bieten diese TV-Geräte eine starke Ausstattung inklusive SmartTV, 3D-Technik und mehr und das sogar meist unter 500 Euro. So muss auf nichts verzichtet werden.

Samsung UE42F5570 Testsieger

Beim Samsung UE42F5570 handelt es sich um einen 42 Zoll Display für rund 430 Euro. Er bietet zwar keine 3D-Wiedergabe, dafür aber ein klares zweidimensionales und scharfes Bild. Bei der kleinteiligen Struktur gibt es zwar kleine Schwächen, dafür ist die detailreiche Durchzeichnung, insbesondere bei dunklen Bildpassagen, besonders stark. Der Samsung-TV ist HD-Ready. Insgesamt verfügt der Samsung TV über drei HDMI-Anschlüsse sowie über 2 USB-Buchsen. Über die USB-Schnittstelle können so problemlos externe Speichermedien angeschlossen werden oder TV-Programme von den drei DVB-Tunern S,C und T einfach aufgezeichnet werden. Somit eignet sich der Samsung bestens für Heimkino-Inhalte sowohl von Speichermedien oder direkt übers Internet dank SmartTV-Funktion. Er verfügt nämlich sowohl über einen LAN-Anschluss als auch über WLAN.

Toshiba 32L2333DG- Besonders günstig

Für rund 250 Euro gehört der Toshiba zu den besonders günstigen 32 Zoll Geräten. Im Test überzeugte er besonders durch sein sehr gutes Bild. Bei den SD-Kanälen kann es allerdings ab und zu zu bewegten Kanten und zu einem leichten Rauschen kommen. Ansonsten ist das Bild absolut Top. Die Auflösung vom HD-Bild beläuft sich auf 720p. Und 1.080i. Er überzeugt besonders durch seine satten Farben und scharfen Kanten. Zu störenden Bewegungsunschärfen kommt es so nicht. Das gilt auch für Inhalte von externen Quellen wie von einem Blu-ray- oder DVD-Player. Zusätzlich dazu liefert der Toshiba einen ordentlich lauten Klang.

LED-TVs von 43 bis 54 Zoll für das perfekte Heimkino-Erlebnis

Wer das besondere Heimkino-Erlebnis sucht, der sollte nach LED-Geräten in der Größenklasse 43 bis 54 Zoll Ausschau halten. Auch hier erhalten Käufer inzwischen sehr viel für ihr Geld. Egal ob für TV-Serien in SD und HD-Format, für Sport-Events oder via DVD- und Blu-ray-Player: Diese Modelle bieten das perfekte Kino-Erlebnis in den eigenen vier Wänden. Hier ghets zum Vergleich der LED Geräte, die in diesem Segment besonders zu empfehlen sind.

Philips 46PDL8908S – Testsieger

Der Phillips TV überzeugt besonders durch sein sehr ausgefallenes Design. Er wird an die Wand gelehnt. Im Test beeindruckt er besonders durch seine gute Video- und TV-Qualität. Ausgestattet ist er mit vier TV-Tunern (DVB-C/S/T und analogen Kabel. Auch hier ist die Bildqualität hervorragend. In HD und in SD wirkt das Bild farbenfroh, scharf und weitestgehend ruckelfrei. Genauso überzeugend ist der Philips TV auch bei externen Zuspielern. Er bietet 46 Zoll und ist aktuell zu einem Preis von knapp 1.400 Euro zu haben. Zu den besonderen Features gehören Multiroom-Streaming, Netzwerk-Features sowie DLNA-Unterstützung für nahezu alle Medientypen.

LED TV Vergleich

Worauf beim Kauf geachtet werden sollte

Stromverbrauch

Zusammenfassend solltest du beim Kauf eines neuen LED-Geräts nicht nur auf die Bildschirmgröße und Bildqualität achten. Neben den Zusatz-Features ist der Stromverbrauch ein weiteres sehr wichtiges Kriterium, denn dieser wächst mit der Bildschirmdiagonale. Bei TV-Geräten mit 42 Zoll sollte der Verbrauch im Betrieb unter 100 Watt liegen.

Anschlüsse

Neben den zwei USB-Schnittstellen für USB-Zuspieler für Fotos oder Musik sowie für eine PVR-Festplatte und ein WLAN-Modul, sollte der Fernseher auch über mindestens 3 HDMI-Anschlüsse verfügen. Denn über die HDMI-Anschlüsse werden Bild und Ton in hoher Qualität wiedergegeben. Zudem sollte der aktuelle Standard HDMI 1 unterstützt werden.

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