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Das Drama „The Social Network“, bei welchem David Fincher Regie führt, handelt von der Gründung des größten sozialen Netzwerkes im Internet, das es auf der Welt gibt. Der Film konzentriert sich auf die aufregenden ersten Jahre von Facebook, in denen der Gründer Mark Zuckerberg eine große Rolle spielt. Dieser stellte die Webseite von seinem Zimmer im Studentenwohnheim in Harvard im Jahre 2004 online.

Das Casting für den Film bekann im August 2009, bei dem zunächst der Schauspieler Jesse Eisenberg verpflichtet wurde, um die Hauptrolle des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg zu übernehmen. Im selben Jahr sagt er der Baltimore Sun, dass er trotz der vielen Filme, die er bereits gemacht habe, die Rolle des Mark Zuckerberg als unglaublich intensiv und realistisch empfinde und das ihm das Projekt ganz besonders am Herzen liege.

Auch Andrew Garfiled, Joseph Mazello und Justin Timberlake erhalten ihre Rollen als die Charaktäre der Mitgründer von Facebook, Eduard Saverin, Dustin Moskovitz und Sean Parker. Weitere Casts sind Rooney Mara, Rashida Jones und Brenda Song.

The Social Network Film

Der Film „The Social Network“ wird durch eine Reihe von Flashbacks erzählt, welche während einer Gerichtsverhandlung immer mehr Details preisgeben. Der Film beginnt in der Nacht des 4. Februars im Jahr 2004 in einer Bar in der Mark Zuckerberg von seiner aktuellen Freundin in die Wüste geschickt wird. Als er darauf hin betrunken nach Hause kommt, gestaltet er die aktuelle Sammlung der Studentenfotos von Harvard in eine Webseite um, so dass er und seine Freunde die weiblichen Harvard Studenten verschiedenen Tieren zuordnen können, um diese dann zu bewerten. Sein „Facebook“ wird binnen kürzester Zeit so bekannt, dass der durch die Webseitenaufrufe erzeugte Traffic das ganze Harvard Netzwerk innerhalb einer halben Stunde zum erliegen bringt.

Kurze Zeit später verlässt Zuckerberg die Universität und zieht nach California, wo er sich mit Sean Parker, dem Mitgründer der damals illegalen Tauschbörse Napster zusammen tut, um Facebook funktioneller zu gestalten. Der Film beschäftigt sich vorwiegend mit den ersten turbulenten Jahren des Netzwerks Facebook, welches sich auf die Fahne geschrieben hat, die Kommunikation zwischen Menschen zu revolutionieren. Sechs Jahre nach dem die erste Version von Facebook online war, wird Zuckerberg als der jüngste Milliardär der Geschichte gehandelt. Und so kommt mit dem überdimensionalen Erfolg auch eine große Ladung Verantwortung auf den jungen Unternehmer zu und nicht umsonst heißt der Untertitel des Films „The Social Network“ „Du gewinnst keine 500 Millionen Freunde, ohne dir dabei ein paar Feinde zu machen“.

Während das Buch „The Accidental Billionaires“, das als Grundlage für den Film dient, geschrieben wurde, hatte Zuckerberg keinerlei Einfluss auf die Darstellung der Charaktere. Facebook Mitgründer Dustin Moskovitz nannte den Film gegenüber der International Business Times eine „Dramatisierung der Geschichte“.

Nachdem das Drehbuch im Internet veröffentlich wurde, wurde Zuckerberg darauf aufmerksam, dass er in diesem nicht so positiv dargestellt wurde, wie er es gerne gehabt hätte. Später äußerte er gegenüber der Times Online, er hätte sich lieber als den netten Jungen von nebenan gesehen. Moskovitz sagte der International Business Times, dass Zuckerberg durch einen gewissen Teil des Drehbuches ungeniert attackiert wird, jedoch auf der anderen Seite auch seine positiven Qualitäten ausgezeichnet herausgearbeitet wurden, die ihn als das vorantreibende und vorausschauende Genie darstellen, das er ist.

Zuckerberg hat die Produktion des Films „The Social Network“ nie dahingehend unterstützt, so dass er sogar einmal sagte: „Ich wünschte, das kein Film über mich gemacht worden wäre, solange ich noch am leben bin.“

Egal ob der Film nun das wirkliche Leben widerspiegelt oder nicht. Facebook-Nutzer auf der ganzen werden in Scharen zu den Kinos strömen oder, sobald verfügbar, den Film „The Social Network“ herunterladen.

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Partnerprogramme sind sehr beliebt, wenn es darum geht Geld im Internet zu verdienen. Aber weißt du wie man nach den richtigen Partnerprogrammen sucht? Es ist sehr wichtig zu wissen, was ein gutes Partnerprogramm ausmacht, bevor man sich bei einem x-beliebigen anmeldet.

Folgend nun die acht Punkte die ein gutes Partnerprogramm ausmachen:

1. Seriöse und qualitativ hochwertige Produkte, Services oder Verdienstmöglichkeiten. Wenn man sich bei einem Partnerprogramm anmeldet, dass nicht seriös ist, wird man in der Regel Zeit und Geld verschwenden. Dazu kommt, dass auch der eigene Ruf im Internet dadurch in Mitleidenschaft gezogen wird. Ein Partnerprogramm mit hoher Seriosität wird einem die Möglichkeit geben, damit sehr erfolgreich zu sein und Verkäufe zu erzielen.

2. Gute Referenzen und Standhaftigkeit. Das Internet sprüht nur so vor Betrügereien. Um dort auf der sicheren Seite zu sein, ist es das beste ein Partnerprogramm zu bewerben, dass einige Referenzen vorzuweisen hat. Die dahinter stehende Firma sollte weiterhin ein solides Kapital vorweisen können. Wenn man diese Sachen nicht in Erfahrung bringt, ist das Risiko hoch, dass man um sein Geld betrogen wird.

3. Hohe Vergütung. Die meisten Partnerprogramme bieten eine breite Spanne von Vergütungen an. Es ist wichtig bei der Wahl des Partnerprogramms, darauf zu achten, dass die Vergütung entsprechend hoch ist. Das Vergütungsmodell spielt daher eine sehr wichtige Rolle. Stelle sicher, dass du über alle möglichen Verdienste informiert bist, bevor du doch beim Partnerprogramm anmeldest.

4. Wiederkehrende Vergütung. Die besten Partnerprogramme sind solche, bei denen man auf Grund eines Verkaufes gleich mehrfach vergütet wird. Wenn du zum Beispiel heute einen Verkauf generierst, wirst du von einigen Anbietern ebenfalls vergütet wenn dieser Kunde einen neuen Kauf in der Zukunft tätigt, auch wenn er nicht über deine Partner ID auf die Seite des Angebotes gelangt. Diese Vergütungsmodelle werden das Einkommen auf lange Sicht steigern.

5. Zahlungsmoral. Bringe in Erfahrung wie gut die Auszahlungsmoral gegenüber den Partnern bei den einzelnen Partnerprogrammen ist. Viele kennen das; wenn man ein Geschäft betreibt, hat man auch ständig laufende Kosten, zum Beispiel durch das Vermarkten verschiedener Projekte. Um diese Kosten abzudecken, muss man sich auf die Betreiber der Partnerprogramme verlassen können. Dies ist also ein essentieller Punkt. Bekomme unbedingt heraus, ob und in welchem Rhythmus der Anbieter seine Partner auszahlt, wenn du nicht monatelang auf dein Geld warten möchtest.

6. Guter Support und Werbemittel. Um viele Verkäufe zu generieren, braucht man hervorragende Werbemittel und vielleicht auch ab und an etwas Hilfe beim Einbau oder anderen Dingen. Einige Partnerprogramme sind besser als andere, wenn es um das Bereitstellen von Werbemitteln und Hilfe/Support geht. Finde möglichst die Anbieter die Dienste anbieten, die deinen Job erleichtern werden.

7. Ein Partnerprogramm, das zu deinen Interessen und/oder zu deinen Internetprojekten passt. Es ist wichtig, das man einen Anbieter auswählt, der Produkte oder Services anbietet, die zu deinen Interessen passen, so dass du auch Freude hast sie zu vermarkten. Wenn man schon ein Onlinegeschäft oder eine Webseite betreibt, ist es empfehlenswert, nach einem Partnerprogramm Ausschau zu halten, das sich auf die bereits vorhandenen Inhalte bezieht. Das Geschäft mit Partnerprogrammen ist eine Langzeitgeschichte, es ist also wichtig, dass man die richtige Auswahl trifft, um später am Vermarkten Freude zu haben.

8. Ein Partnerprogramm, welches ständig Wachstum verzeichnet hat hohes Marktpotenzial. Man sollte vermeiden, sich bei Programmen anzumelden, die nicht sehr bekannt oder unseriös sind. Wie bereits erwähnt, ist es wichtig Partnerprogramme zu wählen die bereits eine Weile am Markt existieren. Man sollte es vermeiden Partnerprogrammen beizutreten, dessen Nische nicht mehr gefragt ist und somit Marktanteile verlieren. Wenn man ein Partnerprogramm bewirbt, dessen Nische gefragt ist, wird es auch ein Einfaches sein Verkäufe zu generieren.

Wenn du die oben beschrieben Richtlinien anwendest, wird es dir möglich sein, ein Partnerprogramm auszuwählen, das dich gut und regelmäßig bezahlt. Weiterhin wirst du dadurch nur Partnerprogramme bewerben, die seriös, am Markt gefragt und einfach zu vermarkten sind. Auch wirst du die notwendige Unterstützung bekommen, um erfolgreicher zu bewerben.

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Wenn man ein Internetgeschäft starten möchte, oder bereits eins betreibt, weiß man, wie wertvoll und wichtig die richtigen Informationen sein können. Wenn man keine nützlichen Informationen bezogen auf das Geschäft, das man beginnen möchte, finden kann, sollte man sich einen alternativen Weg suchen. Dies ist nicht unbedingt schlimm, aber kann die Entwicklung und Vorbereitung entsprechend in die Länge ziehen. Wenn Sie nach Informationen zu Internetgeschäftsideen suchen, gibt es einige Quellen, bei denen man mehr oder weniger fündig wird.

1.  Die einfache Suche über eine Suchmaschine wird wahrscheinlich hunderte oder gar tausende Quellen zu jeder Art von Internetgeschäften, zu denen man Informationen benötigen könnte hervorbringen. Wenn Sie zum Beispiel nach Informationen wie zum Beispiel zu Internetmarketing suchen, gibt es mehrere Quellen an denen man sich bedienen kann. Für den Fall, dass Sie im Internet Handel betreiben wollen, sind Sie wieder auf der glücklichen Seite. Denn nützliche Informationen zu Großhändlern gibt es im Internet mehr als genug. Im allgemeinen kann man wertvolle Informationen zu nahe zu jeder Geschäftsidee im Internet über die herkömmliche Suchmaschine finden.

2.  Falls Sie speziellere Informationen für Ihre Geschäftsidee benötigen, als sie Online finden können, sollten Sie nach Tipps und Ratschlägen von Personen suchen, die sich besser als Sie damit auskennen. Jede Menge Leute spielen mit dem Gedanken, im Internet Geld zu verdienen, da man sich dabei gut hinter seinem Computer verstecken kann. Wenn man jemanden fragt, der bereits erfolgreich mit Internetgeschäften ist, kann es sein, dass man an wertvolle Inseriderinformationen kommt. Wenn Sie diesen Weg wählen, denken Sie daran, zuvorkommend und höflich Ihre Situation zu erläutern. Glauben Sie es oder nicht, die meisten Leute werden bereit sein Ihnen zu helfen und tun was sie können, um Sie mit Ihrer Geschäftsidee zu unterstützen.

3.   Es war nie einfacher, Informationen zu Internetgeschäften in Büchern zu finden als heutzutage. Seitdem die Online-Industrie mehr und mehr wächst, sind auch viele Bücher über dieses Thema auf dem Markt erhältlich. Es ist recht einfach, ein gutes Buch zu finden, dass den eigenen Ansprüchen entspricht. Zum Beispiel gibt es eine menge Literatur zu den Themen „Wie verkaufe ich erfolgreich bei Ebay“ bis hinzu „Wie mache ich meine Webseite bekannter“. Wenn Sie online nach einem Buch suchen, sollten Sie darauf achten, wer es geschrieben hat. Mit anderen Worten, wenn Sie lernen möchten, wie man Dinge bei Ebay verkauft, sollten Sie einen Autor wählen, der damit großen Erfolg hat. Nur so können Sie sicher sein, dass Sie die qualitativ hochwertigen Informationen bekommen, die Sie benötigen.

Alles in allem muss das Beschaffen von Informationen für das eigene Internetgeschäft nicht sehr aufwändig sein. Es gibt unendlich viele Ressourcen zu diesem Thema, die Kunst ist es, sich das Richtige herauszusuchen.

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Wie kann man von freigewordenen Domains Besucher für seine Webseite erhalten? Kann ich von freigewordenen Domains profitieren?

Dies sind zwei wichtige Fragen, die man sich, wenn man im Internet Geld verdienen möchte, selber einmal stellen sollte. Sicher hast du auch schon vieles versucht, um dir etwas von dieser riesigen Masse an Internetnutzern, die jeden Tag im Netz unterwegs sind. auf eine deiner Websites zu bekommen.

Vielleicht hast du auch schon in Bannerwerbung, Linktausch, oder Suchmaschinenwerbung investiert, aber hast nie wirklich viel Profit daraus schlagen können.

Es gibt allerdings noch eine weitere, sehr effektive Methode um mehr Besucher für die eigene Webseite zu bekommen. Wie wäre es, wenn man sich den Traffic sichern könnte, der oft einfach übersehen und ungebraucht weggeworfen wird.

Mit dem Registrieren von freigewordenen Domains kann man diese Besucher auffangen. Jeden Tag landen ca. 3 Millionen Internetnutzer über zum Thema der freigewordenen Domain passende Links auf einer Webseite, wo keine Inhalte mehr hinterlegt sind, weil sie abgelaufen ist.

Warum passiert so etwas?

Webmaster verlieren das Interesse an ihren Seiten oder haben keine Zeit oder kein Geld mehr, um sie weiterhin zu betreiben. Des Öfteren passiert es auch, dass einfach vergessen wird, die jährliche Gebühr für die Domain zu bezahlen und sie zu erneuern. Ein großer Teil kommt natürlich auch von Seiten, die niemals fertig gestellt wurden, aber es gibt natürlich auch viele freigewordene Domains, die vor ihrer Löschung Umsatz generiert und Sachen verkauft haben.

Das Geschäft mit freigewordenen Domains dreht sich darum, dass man die restlichen Früchte von dem erntet, was der vorherige Webmaster über lang oder kurz an Besuchern aufgebaut hat.

Ausschau gehalten werden sollte nach Domains die eine gute Link Popularität, eine kurze Domainendung (z.B. .de oder .com) und vielleicht einen Pagerank™ hatten/haben. Im Idealfall ist die Domain auch noch im Index von Google oder Yahoo gelistet.

Was ist Linkpopularität? Linkpopularität ist die Anzahl von Links die auf eine Webseite zeigen. Wenn eine Domain in ihrer aktiven Zeit gute Inhalte und eine gutes Besucheraufkommen vorweisen konnte, deutet es darauf hin das die Linkpopularität ebenfalls gut gewesen sein muss und sogar vielleicht noch ist.

Und nicht nur das, mit ein wenig Übung wird es dir sogar möglich sein, Domain zu registrieren die gefragt sind und in Zusammenhang mit einem zukünftigen Trend stehen. Viele der Domains, die jeden Tag frei werden könnten sogar ohne Linkpopularität oder irgendeiner der anderen wertsteigernden Eigenschaften weiterverkauft werden.

Das beste ist, Domains kann man schon ab EUR 8,00 im Jahr registrieren.

Auch wenn du die Domains nicht dazu verwendest, um Besucher auf deine eigene Webseite zu schicken; wenn du einige gute gefunden hast und du sie für 25, 50 € oder mehr verkaufst, ist das immer noch ein ganz guter Gewinn.

Ein bisschen Fingerspitzengefühl ist bei der Auswahl von freigewordenen Domains allerdings auch gefragt. Man sollte vorher überprüfen, welche Inhalte die Webseite vorher präsentiert hat. Oft kann man dies nicht allein am Namen der Domain festmachen. Es gibt ein gutes kostenloses Tool, welches dazu genutzt werden kann um die alten Inhalte von Domains anzuschauen. Hier ist der Link:

http://web.archive.org

Wenn du wirklich auf der Suche nach Alternativen, um mehr Besucher für deine Webseite zu bekommen, sind freigewordene Domains eine gute Investition.

Hier findest du immer aktuell frei werdende .de Domains.

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Wen man sich die vielen Partnerprogramme heutzutage anschaut, ist es nicht zu übersehen, dass es einige verschiedene Möglichkeiten gibt, im Internet Geld zu verdienen. Vieles hängt davon ab, für welche Art von Partnerprogramm man sich entscheidet. Einige lassen sich wiederum einfacher vermarkten und bei anderen bedarf es einer speziellen Taktik, um mit Ihnen Umsatz zu generieren.

Eine Art von Partnerprogramm, mit dem es relativ einfach ist Geld zu verdienen, sind Pay-Per-Click Programme. Die Art von Partnerprogramme benötigen keine speziellen Marketing-Taktiken und Strategien. Es ist möglich sich bei diesen Partnerprogrammen anzumelden, um am selben Tag damit Geld zu verdienen.

Als nächstes werde ich näher auf Pay-per-Click Partnerprogramme (PPC) eingehen und erläutern wie man mit ihnen Geld verdienen kann.

Was ist Pay-per-Click? (PPC)

Pay-per-Click ist eine Werbeform für Webseitenbetreiber. Sie können auf spezielle Keywords einen bestimmten Betrag bieten, den sie bereit sind zu zahlen um dann unter den Keywords auf die geboten wurde in bestimmten Suchmaschinen gelistet zu werden. Suchmaschinen haben auf ihren Seiten Bereiche, wo sie die Anzeigen der Webseitenbetreiber, die gegeneinander auf die einzelnen Keywords bieten, anzeigen.

Der Webseitenbetreiber, der am meisten auf ein bestimmtes Keyword bietet, wird an erster Position der Suchmaschine gelistet sobald nach dem Keyword gesucht wird. Die Inserenten mit dem zweithöchsten und dritthöchsten Gebot folgen direkt dahinter. Die Position für die Anzeige die man für seine Webseite schaltet, ist also abhängig von dem Betrag, den man bereit ist für das gewünschte Keyword zu bezahlen.

Geld verdienen mit Pay-per-Click (PPC)

Geld mit PPC-Programm zu verdienen, gestaltet sich wesentlich einfacher als mit Pay-per-Sale oder Pay-per-Lead. Bei den letzten beiden genannten Formen des Partnerprogramms, ist es immer nötig einen Verkauf oder eine Anmeldung auf der Seite wo derjenige hingeleitet wird, der auf die Anzeige klickt, zu generieren. Bei auf Pay-per-Click basierenden Partnerprogrammen reicht es aus, wenn der Seitenbesucher auf die Anzeigen klickt die man in seine Webseite eingebunden hat. Man wird unabhängig davon vergütet, ob der User dann auf der beworbenen Webseite letztendlich etwas kauft. Die Suchmaschinen zahlen einen bestimmten Anteil von dem Betrag aus, den der Werbende bei der Suchmaschine für den Klick bezahlt hat.

Mit eingebauten Pay-per-Click Anzeigen auf seiner Webseite ist es möglich, durch Besucher, die nicht das Gesuchte gefunden haben und dann auf die zum Thema der Webseite relevanten Anzeigen klicken, zusätzliches Geld zu verdienen.

Will man sich darauf spezialisieren ein Nebeneinkommen mit Pay-per-Click Anzeigen zu verdienen, ist es empfehlenswert eine eigene Webseite oder einen Blog zu gestalten und auf dieser/m die Anzeigen gut zu platzieren.
Man sollte darauf achten, dass man Inhalte mit hoher Qualität erstellt und trotzdem wichtige Keywords verwendet, unter denen man später in Suchmaschinen gefunden werden möchte.

Pay-per-Click Partnerprogramme benötigen eine Menge Besucher, so dass man mit ihnen auch Geld verdient. Mit nur wenig Besuchern wird der Erfolg auf lange Sicht ausbleiben. Man muss versuchen mit aktuellen Inhalten seine Besucherzahlen ständig zu erhöhen. Der gängigste Weg Traffic (Strom von Besuchern) für seine Anzeigen zu generieren, ist über Suchmaschinen. Wenn man seine Webseite gut optimiert, um in den gängigsten Suchmaschinen weit oben gelistet zu sein, kann man mit Pay-per-Click Partnerprogramm sehr viel Geld verdienen. Das Wichtigste ist viel und qualitativen Traffic zu für seine Webseite zu generieren.

Stelle sicher, dass die Anzeigen auf deiner Webseite gut sichtbar sind, so dass die Besucher auf jeden Fall einen Blick darauf werfen und bei Interesse natürlich auch eine Anzeige klicken. Bitte beachte, dass es nicht erlaubt ist, Besucher von Webseiten darauf hinzuweisen, dass sie auf die eingebundenen Anzeigen klicken sollen. Sollte man das trotzdem tun, kann es sein, dass dein Konto gesperrt wird. Wurde man einmal gesperrt, ist es fast aussichtslos wieder freigeschaltet zu werden. Beispiele dafür gibt es genügend.

Das meist verbreitete Pay-per-Click Partnerprogramm im deutschen Raum ist Google Adsense. Dort bekommt man die Klicks am besten vergütet, da Google in Deutschland als Suchmaschine nach wie vor den größten Marktanteil hat und somit am meisten Traffic auf die Webseiten der Inserenten schicken kann.


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