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In einem Punkt sind sich wohl alle einig: Handys und Smart Phones sind sinnvolle technische Geräte. Doch ab welchem Alter sollten sie benutzt werden und vor allem: Beeinträchtigen die Smart Phones die Leistungen der Schüler?

Die Diskussion ist seit Jahren aktuell, mit fortschreitender Technik ändern sich aber auch die Verwendungsmöglichkeiten der Geräte. Es ist also eher keine Frage des Geräts, sondern der Art der Verwendung.

Das Smart Phone ist für die Schüler so selbstverständlich wie das Pausenbrot

Die Fakten

Laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom haben über 90 Prozent der 14 bis 19 Jährigen täglich ihr Handy in der Schule mit dabei. Damit ist das Smart Phone so selbstverständlich wie das Pausenbrot. Doch 66 Prozent der Jugendlichen ist das Verwenden des Handys im Unterricht untersagt. In 18 Prozent der Schulen ist es Pflicht, das Handy sogar ausgeschaltet zu lassen.

Die meisten Schüler verwenden das Handy, um zu chatten, Musik zu hören oder Tafelbilder ab zu fotografieren. Die Schulen handhaben die Regelungen bezüglich der Smart Phones also individuell und völlig unterschiedlich, was natürlich die Frage aufwirft, welche Herangehensweise in dieser Thematik die Richtige ist.

Eher früher als später ist der Wunsch da!

Klar ist, dass das Smart Phone nicht mehr weg zu denken ist aus unserer Gesellschaft und man daher auch den Gebrauch der Jugendlichen nicht langfristig unterbinden kann. Der Wandel der Zeit, vor allem im technischen Bereich, ist unaufhaltsam und gehört zu einer modernen Gesellschaft dazu.

Kinder-Smartphone-ab-wann

Handys und Smartphones für Kinder haben auch Vorteile

Statistisch lässt sich schwer belegen, dass die Benutzung von Handys tatsächlich die Leistung der Schüler beeinträchtigen. Durch die ständige Verfügbarkeit und die Möglichkeit, mit dem Handy aus der aktuellen Realität zu entfliehen, besteht aber zumindest die Gefahr von Ablenkung und dem Abflachen der Konzentration.

Die Verwendung des Geräts sollte daher laut vieler Experten im laufenden Unterricht daher untersagt werden. Durch das parallele Chatten mit Freunden kann der Unterrichtsstoff nämlich so nicht ausreichend aufgenommen werden. Dennoch kann das Handy für Kinder auch viele positive Eigenschaften mit sich bringen.

24/7 Kontrolle durch die Eltern

Durch die Erreichbarkeit fühlen sich die Eltern sicher und können so immer sofort Bescheid bekommen, wenn ihr Kind mal später nach Hause kommt. Ein Gegenargument für diese Aussage ist allerdings, dass die Kinder früher auch keine Probleme hatten und sehr gut ohne Handy ausgekommen sind.

Handy mit Minimal-Funlktionen reicht aus?

Ein Kompromiss wäre allerdings, dem Kind eine Art Notfallhandy zu geben, mit dem es Telefonieren kann, aber eben nicht die ganzen extra Gimmicks hat, wie Musik hören, Fotos zu schießen oder zu chatten.

Allerdings besteht dann hierbei wieder die Gefahr, dass die Kinder schnell als Außenseiter abgestempelt werden, wenn alle Freunde bereits ein modernes Smart Phone haben und man selbst nur ein billiges Handy zur Verfügung hat. Ganz wichtig ist deshalb die Kommunikation zwischen Eltern und Kind.

Ein modernes und aktuelle Smartphone beinhaltet nämlich nicht nur die Gefahr, abgelenkt zu werden und es für sinnlose Dinge zu nutzen, sondern ein internetfähiges Gerät kann auch Kindern durchaus weiterhelfen.

Es ist wie so oft eine Frage der Art der Verwendung und nicht eine Frage des Geräts.

Eltern wird deshalb empfohlen, Kindern ab zehn Jahren ein Smart Phone zu geben und mit ihnen ausführlich darüber zu reden. Eltern, die bereits Probleme mit der Schufa hatten und dementsprechend auf spezielle Angebote zurückgreifen müssen, sollten ein passendes Vertragsmodell für Ihren Teenager auswählen.

Kosten- und Nutzerkontrolle ist sinnvoll

So kann beispielsweise gesteuert werden, ob und wie viel das Kind im Internet surfen kann. Dem Kind kann auch gesagt werden, dass das Handy während der Schulzeit zwar mitgeführt werden kann, es aber aus zu bleiben hat. Auch das ist recht simpel nachzuprüfen.

Eltern müssen sich auf jeden Fall auf ordentlich Gegenwind ihrer Kinder einstellen, wenn es an die Einschränkung der Nutzung geht, denn das Argument, dass andere Kinder dies aber dürfen, gilt auch heutzutage noch.

Dennoch sollte man sich davon nicht einschüchtern lassen und dem Gruppenzwang nicht nachgeben, wenn es um das Wohl des eigenen Kindes geht.

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Die Auswahl an DSL-Anbietern ist groß. Wie findest du den für dich passenden Tarif und welches Angebot ist für dich geeignet? Vor dem Vertragsabschluss ist zu prüfen, welcher Anbieter den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Benötigst du eine Flatrate, Highspeed-Datenvolumen oder genügt dir ein Datentarif?

DSL-Vertragsmodalitäten

Verträge haben in der Regel eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Einige Anbieter werben mit einer 12-monatigen Laufzeit, was jedoch höhere Grundgebühren implizieren kann.

Neben der Vertragslaufzeit ist die Kündigungsfrist wichtig. Diese sollte drei Monate nicht überschreiten. Im Idealfall hast du die Möglichkeit, innerhalb von einem Monat vor Ende der Vertragslaufzeit zu kündigen.

Bei einigen Anbieter kannst du einen DSL-Vertrag ohne Mindestvertragslaufzeit buchen. Tarife ohne Vertragslaufzeit bieten dir ein Maximum an Flexibilität, wenn du wechseln möchtest oder umziehen musst.

Bei den meisten Anbietern sind bei einer vorzeitigen Kündigung wegen Umzug Abschlagspauschalen zu leisten. Im schlimmsten Fall musst du den DSL-Anschluss bis zum Vertragsende zahlen, auch wenn du ihn nicht mehr nutzen kannst.

Weiter sollte der Anbieter über eine kostenfreie Hotline verfügen, die rund um die Uhr erreichbar ist. Zudem solltest du die Möglichkeit haben, innerhalb der Vertragslaufzeit den Tarif wechseln zu können. Bei den meisten Anbietern ist ein Tarifupgrade kostenfrei möglich, aber ein Tarifdowngrade nicht.

 

DSL-Flatrate oder Datentarif?

Wenn du häufig im Internet surfst, bietet sich eine Flatrate an. Der Vorteil liegt darin, dass du monatlich mit einem festen Betrag rechnen kannst und nicht dauernd auf die Uhr schauen musst. Zu den bekanntesten Anbietern zählen:

  • Vodafone (Internet & Phone DSL)
  • Kabel Deutschland (Internet & Phone) Kabel 25)
  • O2 (DSL Allin-M)
  • Telekom (Magenta Zuhause S)
  • 1&1 (DSL 16)

Neukunden oder Wechsler werden bei den Anbietern mit günstigen Angeboten geworben, die ständig wechseln. So bietet Vodafone und Kabel Deutschland Preisreduzierungen bei einem Online-Abschluss und 1&1 besonders günstige Konditionen in den ersten Monaten, während die Telekom Vergünstigungen bietet, wenn mehrere Personen in einem Haushalt neben Internet auch Fernsehen oder ein Handy nutzen.

Ein Vergleich lohnt sich in jedem Fall. Statt manuell nach einem passenden Tarif-Angebot zu suchen, findest du unter toptarif.de einen Vergleichsrechner, mit dem du den passenden, günstigsten und schnellsten Anbieter für Internet per DSL und Kabel vor Ort findest.

Neben den Flatrates bieten sich Datentarife an, die minutengenau abrechnen oder Minutenpakete sowie Volumenpakete bieten. Frage bei dem Anbieter nach einem speziellen Angebot.

Oft kannst du Vergünstigungen bei Tarifen erlangen, Hardware gratis erhalten oder die Anschlussgebühr sparen. Sparen kannst du bei Komplettangeboten, mit denen zu einem Festpreis telefoniert und gesurft werden kann.

 

Kabelinternet und DSL

Internet via Kabel bietet dir doppelt so hohe Geschwindigkeiten und lädt bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Wenn du auf Highspeed-Internet Wert legst, bietet dir das Kabel-Internet schnelle Geschwindigkeiten.

Bei Kabelinternet verlangsamt sich die Geschwindigkeit bei Mehrbelastung. Bei DSL variieren die Techniken, die eingesetzt werden. Mit ADSL sind wenige Bandbreiten möglich, während mit VDSL dreistellige Bandbreiten erreicht werden.

Je weiter dein Hausanschluss vom Verteiler entfernt liegt, desto geringer ist die Geschwindigkeit. Vor Vertragsabschluss ist es ratsam, zu überprüfen, welche Geschwindigkeit an deinem Standort geboten wird.

 

Das individuelle und passende Angebot

Egal, ob du via Kabel oder DSL ins Internet möchtest: Immer sollte das Tarif-Angebot auf deine Bedürfnisse angepasst sein und nicht umgekehrt. Folgende Punkte sind im Vorfeld zu klären:

  • Möglichst kurze Vertragslaufzeit, um flexibel auf ein anderes Angebot umsteigen zu können
  • Surfgeschwindigkeit nach eigenen Bedürfnissen wählen, denn Upgrades sind meistens möglich, aber ein günstigeres Tarifdowngrade während der Vertragslaufzeit nicht
  • Prüfen, welche Geschwindigkeit am eigenen Standort möglich ist
  • Flatrate für Vielsurfer
  • Datentarif für Wenigsurfer
  • Tarif-Angebote beachten (kein Anschlusspreis, günstige Hardware etc.)

Das jeweilige Tarif-Angebot muss zu deinem tatsächlichen Bedarf passen, denn sonst ist ein günstiges Angebot am Ende doch teurer.

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Wenn Du illegale Downloadseiten nutzt, befindest Du Dich nicht nur in einer rechtlichen Gefahrenzone, sondern Du gefährdest Deinen Rechner, da man beim Besuch von Webseiten wie Kinox.to und movie2k das Risiko eingeht, den eigenen Rechnern mit Viren oder Maleware zu infizieren .

Vor kurzem wurden sogar schon gestandene Webseiten für illegale Downloads wie das Torrent-Portal ThePiratebay und das Forum Boerse.bz abgeschaltet.

Dennoch gibt es nach wie vor viele Angebote, die vor Gefahren nur so strotzen. Greife daher lieber auf harmlose und legale Alternativen zurück.

Der Wolf im Schafspelz

Seiten wie Kinox.to sehen häufig aus wie zahlreiche harmlose Webseiten. Doch in Wirklichkeit handelt es sich dabei um Börsen, bei denen die verschiedensten Raubkopien in Umlauf gebracht werden. Dass das gesetzlich nicht erlaubt ist, sollte jedem klar sein, denn solche Portale sind sehr gefährlich.

Neben Malware enthalten sie nämlich auch störende Adware. Wer auf diesen Seiten etwas herunterladen möchte, muss sich häufig mit seiner E-Mail-Adresse anmelden, was ein weiteres Risiko darstellt. Zwar kannst Du auf Seiten wie Kinox.to Blockbuster herunterladen, noch bevor sie im deutschen Kino starten und sie kostenlos ansehen.

Jedoch sollte einem stets bewusst sein, dass es sich dabei zu 99% um illegale Raubkopien handelt. Viele Nutzern dieser Seiten sind sich jedoch bewusst, dass die Downloads illegal sind, doch die meisten wissen nicht, dass das alleinige Betreten der Seiten auch Schäden auf dem Computer anrichten kann.

Neben dem illegalen Download auch Trojaner und Viren

Gerade sogenannte auf Torrents basierende Tauschbörsen sind gefährlich, hier werden Links, die zu Raubkopien führen, veröffentlicht. Hier sind mittlerweile Agenturen aktiv, die Nutzerdaten an abmahnwillige Anwälte weiterleiten. Abmahnungen durch Verletzung des Urheberrechts können je nach Größenordnung mit hohen Kosten verbunden sein.

Wenn Du Dir die neuesten Filme ansehen möchtest, solltest Du lieber auf andere Anbieter und Webseiten ausweichen, welche vollkommen legal sind und keine weiteren Risiken bergen. Alternativen zu Webseiten wie kinox.to sind auf Grund sinkender Kosten und eines besser werdenden Angebotes mehr und mehr gefragt.

Gute Alternativen

Zum Glück bist Du nicht auf solche illegalen und schädlichen Seiten wie Kinox.to und Co. angewiesen, wenn Du Dir neue Filme anschauen, Musik hören möchtest oder nach Spielen suchst. Es gibt viele, legale Alternativen, auf die Du ohne Risiko zurückgreifen kannst. Filme und Serien kannst Du Dir zum Beispiel bei auf Funk und Fernsehen bekannten Anbietern Watchever.de oder Maxdome.de anschauen.

Für die Nutzung wird meist eine monatliche Gebühr berechnet, jedoch bewegt sich diese bei den meisten Anbietern im erschwinglichen Rahmen.

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Browsergames sind nach wie vor sehr beliebt. Ob Farmspiele wie z.B. Miramagia, Rollenspiele oder Strategiespiele, die Auswahl ist inzwischen riesig.

Auch auf Facebook werden zunehmend mehr dieser Spiele angeboten, was den großen Vorteil hat, dass zusammen mit anderen Mitgliedern kostenlos kräftig drauflos gedaddelt werden kann.

Eines der aktuell beliebtesten Browsergames ist Drakensang Online mit inzwischen über 8,5 Millionen registrierten Mitgliedern. Besonders beeindruckend ist bei Drakensang das süchtig-machende Spielprinzip und die tolle Grafik. Und all das können Spieler direkt über den Browser erleben, ohne eine spezielle Software installieren zu müssen. Für den Start ist lediglich eine Anmeldung über die Dragensang-Webseite notwendig.

1. Browsergame Drakensang Online

Drakensang Online ist ein typisches Fantasy-Rollenspiel, in dem klassische Rollenspiele im Vordergrund stehen. Die Spieler kämpfen sich dabei durch eine Horde von Gegnern und versuchen so nach und nach der stärkste Held zu werden. Zu Beginn des Spiels muss man sich zunächst für eines der unterschiedlichen Klassen entscheiden, von denen jede ihre ganz eigenen Fähigkeiten besitzt und den Spielfluss beeinflusst. Je mehr Gegner geschlagen werden, desto schneller und besser entwickeln sich die eigenen Fähigkeiten.

In den jeweiligen Dungeons erwarten einen Untote, Trolle, Drachen und andere Fantasy-Figuren. Je länger man spielt, desto mehr Möglichkeiten gibt es durch Ingame-Käufe Geld auszugeben. Dabei dreht sich alles um die Spielwährung „Andermant“. Trotzdem lässt sich das Spiel auch ohne Geldeinsatz wunderbar spielen. Alle Skills, die gekauft werden können, werden durch den Stufenaufstieg nach und nach freigeschaltet, ohne Geld auszugeben.

2. Miramagia

Das Online-Browsergame vereint auf unterhaltsame und niedliche Weise das Farm-Spielprinzip mit verschiedenen Rollenspielelementen, in Form von Zauberei-Optionen. Spieler besuchen eine Akademie und erlernen dort immer wieder neue mächtige Zauber, um das eigene Dorf und den Garten voranzubringen.

Dabei steigt der Spieler nach und nach im Rang auf und verwandelt sich zu einer starken Magierin. Besonders niedlich sind dabei die kleinen Drachen und Feen, die den Spieler bei allen Aufgaben unterstützen.

Alles in allem ist das Spiel zwar kostenlos, trotzdem gibt es bei Maramagia auch eine Premium-Variante, die dafür sorgt, dass man im Spiel deutlich schneller vorankommt. Das hat allerdings auch seinen Preis. Aber auch kostenlos kommt man, mit ein wenig Geduld, immer mehr voran, wodurch sich immer wieder neue Spielmöglichkeiten ergeben.

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3. Candy Crush

Candy Crush gehört schon seit langer Zeit zu eines der beliebtesten Facebook-Spielen und das nicht ohne Grund, denn es ist eines der wenigen Spiele mit hohem Suchtpotential. Das Ziel des Spiels besteht darin die Süßigkeiten so zu verschieben, um die jeweilige Aufgabe gekonnt zu lösen. Besonders überzeugend ist die ansprechende Grafik und die schier unendlichen Level.

Die ersten 10 Level löst man noch mit Leichtigkeit, doch von Level zu Level erhöht sich der Schwierigkeitsfaktor. Nach und nach können mehr Spezial-Bonbons zusammengestellt werden, die das Lösen der Level leichter machen sollen.

Nach kurzer Zeit machen sie aber auch schon die InApp-Käufe bemerkbar. Nach 5 Leben ist erstmal Schluss, dann muss der Spieler entweder warten bis sich die Leben wieder auffüllen oder auf die Unterstützung von anderen Spielern hoffen. Auch Spezial-Bonbons und vieles mehr lassen sich kaufen. Trotzdem kann das Spiel auch problemlos kostenlos gespielt werden und verspricht einen langanhaltenden Spielspaß.

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Apps für das Kinoprogramm gibt es unzählige. In Regel sind diese überladen und voll mit Werbung. Doch die neue Kino-App Cinery für das iPhone geht einen anderen Weg.

Cinery, ist die Kino-App für dein iPhone, die dir 5 sehenswerte Filme empfiehlt und zusätzlich das aktuelle Kinoprogramm in deiner Nähe zeigt. Auf einem Blick werden dir laufende Filme und alle Kinos in deiner Umgebung angezeigt. Die iPhone-App bietet ausführliche Informationen zu jedem Kinofilm. Ein Beschreibungstext des Filminhalts, die Spiellänge, das Erscheinungsdatum und die FSK-Freigabe, hilft dem Kinofreund seine Meinung zum Film zu bilden. Trailer zum Film runden das Erlebnis visuell ab.

Die Kino- App für das iPhone listet alle Kinos in allen Städten Deutschlands. So können neue kleine Kinos in der Umgebung entdeckt werden— und das alles frei von Werbung.

Cinery ermöglicht besonders dem spontanen Kinogast mit „Jetzt in deiner Nähe“ alle Kinovorstellungen, die in den naheliegenden Kinos in den nächsten Stunden laufen, aufzulisten. Die Funktionen „Kinos“ und „Filme“ bilden Basisinformationen und helfen beim allgemeinen Stöbern nach neuen Filmen und unbekannten Kinos. Der Clou für unregelmäßige oder unentschlossene Kinobesucher ist die Empfehlung von sehenswerten Filmen.

Das Team von Cinery wählt 5 Filme aus, von denen es überzeugt ist, dass diese unterhaltsam und dabei anspruchsvoll sind.

Weitere Informationen zur Cinery App findet ihr hier.
und der Facebook-Seite: https://www.facebook.com/CineryApp

Cinery-App-Icon

Die Geschichte hinter der Kino-App Cinery

Cinery-kino-filmempfehlungenDie Idee, den Kinogänger bei der Suche nach Kinovorstellungen sinnvoll unterstützt, kam den beiden Entwicklern Benjamin Burzan und Martin Stemmle an einem noch sehr frühen Abend. Beide waren unentschlossen am Alexanderplatz und entschieden sich dann, ins Kino zu gehen. Sie standen nun vor der Frage, welchen Film sie in welchem Kino sehen wollen. Beide nutzen ihre iPhones, um nach einem guten Film zu suchen. Sie mussten jedoch feststellen, dass die Webseiten der Kinos auf dem kleinen Bildschirm kaum zu bedienen waren. Auch bis dato bestehende Kino-Apps halfen wenig weiter.

Diese bieten zwar das Kinoprogramm, aber keine App ermöglichte einfach und schnell Kinovorstellungen zu suchen, die jetzt in Umgebung der beiden Gründer liefen. Schlussendlich gingen Sie einfach zum nächsten Kino und erkundigten sich über laufende Filme.

So entstand die Idee, eine iPhone App zu entwickeln, die den Kinogänger bei der Suche nach Kinovorstellungen sinnvoll unterstützt. Doch sie gingen noch einen Schritt weiter: Der spontane Kinogänger soll nicht nur das Kinoprogramm in geeigneter Weise auf seinem iPhone präsentiert bekommen, sondern Empfehlungen erhalten, welche Filme sehenswert sind. Die Idee für Cinery war geboren.

Noch in diesem Jahr soll die App das mobile Buchen von Kinotickets unterstützen sowie eine Version für Android erscheinen.

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Die schöne Bella aus Twilight geht auf einem Macbook nach, was genau ihr heißgeliebter Edward denn vor ihr verbergen könnte, während es in Mission: Impossible 4 ohne iPhone, iPad und iMac scheinbar nur schwer geht. Denn diese flimmern nahezu ebenso oft über die Leinwand, wie Tom Cruise als Filmheld Ethan Hunt. Dass zahlreiche Firmen Blockbuster gezielt für ihre Marketingstrategien nutzen, ist heute keine Seltenheit mehr. Dafür zahlen diese oftmals jede Menge Geld.

Auch die Technologiefirma Apple hat seit den 90ern verstärkt Gastauftritte in unzähligen Serien und Filmen – sowohl Carrie aus der Kultserie Sex and the City als auch die Nerds aus The Big Bang Theory schwören auf den kleinen Apfel.

Aber handelt es sich bei diesen Gastauftritten um eine Marketingstrategie der Firma Apple? Die Frage brennt sicherlich nicht nur mir auf dem Herzen. Apple behauptete bereits im vergangenen Jahr beharrlich, dass man für diese Gastauftritte keinen Cent bezahlen soll. Wollen die Produktionsfirmen ihre Werke also eher durch die gezielte Nutzung der Kultprodukte aufwerten? Oder steckt doch etwas ganz anderes dahinter?

Apple als unfreiwilliger „Filmstar“?

Apple ist heute aus Filmen und Serien kaum mehr wegzudenken. 2012 berichtete die Bloomberg Businessweek beispielsweise davon, dass Apple in rund 40 Prozent der aktuellen Trendserien und Kinofilmen mehr oder weniger kleine Gastautritte hatte – und fragte auch bei Apple nach, was es damit auf sich hat. Apple behauptete daraufhin, dass man von Firmenseite nichts in die Ausstattung der Produktion – und auch nicht in die Werbung – investiert.

Ob dies stimmt, ließen die Produktionsfirmen offen. Fakt ist aber, dass andere Unternehmen sehr tief in die Tasche greifen müssen, damit die eigenen Produkte und Waren in den Blockbustern auftauchen. Doch natürlich spielten das iPhone, das iPad, der iPod und das Macbook nicht nur 2012 zahlreiche Nebenrollen in unzähligen Erfolgsfilmen – das brachte das internationale Marktforschungsunternehmen Nielson an den Tag. Apples Hollywoodkarriere setzte sich auch 2013 erfolgreich fort:

Hier „spielten“ die Produkte des amerikanischen Herstellerhauses unter anderem in Filmen wie Silver Linings, Das ist das Ende und 2 Guns mit.

Experten vermuten, dass es sich keinesfalls um einen reinen Zufall handelt. Man vermutet eher, dass es sich sehr wohl um einen Deal zwischen den Produktionsfirmen aus Hollywood und Apple handelt – wenn auch einen Deal, von dem sicherlich beide Seiten profitieren. Verschiedene Schätzungen nach dürften diese Werbedeals etwa 23 Millionen US-Dollar wert sein.

Aber: Apple ist immer wieder auch in deutschen Filmen zu finden. Ob es sich hier allerdings ebenfalls um Deals handelt, oder ob die deutschen Produktionsfirmen nicht doch aufgrund des Trends auf Geräte von Apple setzen, bleibt an dieser Stelle offen.

iPhone, iPad und Co. bequem als Handy Ratenkauf?

Selbstverständlich gehören iPhone, iPad und Co. nicht ausschließlich in Blockbuster. Allerdings scheuen zahlreiche Verbraucher heute der Preise wegen davor, beim Handy- oder Tabletkauf in ein hochwertiges und gefragtes Produkt von Apple zu investieren. Dabei kann man die Anschaffung des Wunschgerätes, etwa durch einen Handy Ratenkauf, heute unkompliziert und bequem stemmen.

Wie genau das aussehen soll, das kann man als interessierter Kunde oder als Applefan durch unverbindliche Anfragen oder durch ein paar Recherchen oft binnen kurzer Zeit selbst herausfinden. Versuch es doch einfach selbst und suche online nach „Handy Ratenkauf“.

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