Krankheiten


Das Fernsehprogramm und Kinofilme sein ein bedeutender Teil der Freizeitbeschäftigung der meisten Menschen im 20. und 21. Jahrhundert geworden. Die vielen Millionen die jedes Jahr von großen Technologieunternehmen in Forschung und Entwicklung gesteckt werden, rufen immer fortschrittlichere Innovationen hervor. Flacher, größer, klarer heißt die Devise bei den neusten TV-Geräten, die nun mittlerweile ihren Weg in die meisten deutschen Wohnzimmer gefunden haben.

Ständige Verbesserungen der Technologie bewirken natürlich, dass diese in einer höheren Intensität genutzt wird und die Stundenanzahl steigt, die der durchschnittliche Bürger zur reinen Unterhaltung vor dem TV oder Notebook verbringt. Ein gewisser Teil der Menschen, die fast jeden Abend vor dem Fernseher zubringen, zeigen bereits nach kurzer Zeit verschiedene Formen von Suchtverhalten. Dieses kann als reine Nervosität auftreten, wenn einmal aus irgendwelchen Gründen kein TV geschaut werden kann oder sich sogar in ernstzunehmenden gesundheitlichen Schäden auswirken. Auch wurde in den vergangen Jahren viel über Gewalttaten in Verbindung mit übermäßiger TV- oder Computernutzung und Gewalt verherrlichenden Inhalten diskutiert.

Die meisten Menschen, die fast täglich TV schauen, merken nicht einmal, dass sie sich nach und nach in eine Abhängigkeit begeben und die abendlichen Serien oder TV-Shows bereits ein Ritual neben dem Abendbrot oder auch am Rest des Tages geworden sind. Alternative soziale Aktivitäten werden mehr und mehr gescheut, was unter anderem die Kommunikationsfähigkeit und emotionales Empfinden anderen Menschen gegenüber einschränken kann.

Viele Familien lassen sich abends oder auch tagsüber stundenlang vom Fernsehprogramm berieseln, welches oft viele vorher da gewesene Hobbies wie Sport und andere Freizeitbeschäftigungen ersetzt hat. In vielen Haushalten wird der Fernseher nicht einmal mehr ausgeschaltet und es ist normal geworden, dass sobald jemand in der Wohnung ist, der Powerknopf der Fernbedienung betätigt wird.

Kann so eine vernünftige abendliche Unterhaltung (reale Gespräche) im Rahmen der Familie stattfinden, wo die Kinder von den Ereignissen des Tages erzählen und wichtige Pläne im Bezug auf das Zusammenleben besprochen werden?

Jeder wird dazu verleitet ständig zur laufenden Mattscheibe herüberzuschauen, da ein Ohr das Programm unbewusst wahrnimmt und so die Aufmerksamkeit erregt wird, sobald etwas interessantes passiert. Einem derartigen Suchtverhalten kann nur entgegengewirkt werden, wenn strikte Maßnahmen ergriffen werden. Oft wird das Fernsehprogramm unterbewusst als Flucht vor den Problemen des realen Lebens wahrgenommen und führt somit genau wie andere harte und weiche Drogen früher oder später in eine Abhängigkeit. Die kann mitunter zu einem exzessiven Konsumverhalten führen, das früher oder später ernsthafte gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.

Das andauernde Starren auf einen Bildschirm ist nicht nur extrem belastend für die Augen und lässt diese nicht nur austrocknen, sondern kann auch Migräne oder andere chronische Beschwerden hervorrufen. In Verbindung mit übermäßigem TV- und Computerkonsum stehen erfahrungsgemäß auch ungesunde Nahrungsmittel auch bekannt als Junk Food, welche ohne groß nachzudenken nebenher gegessen werden. Die mangelnde Bewegung und das kalorienhaltige Essen führen oft schnell zu Übergewicht und nicht viel später zu Fettleibigkeit. Zwei Studien haben ergeben, dass Kinder und junge Menschen mit einem übermäßig hohen Konsumverhalten bei TV nach einer gewissen Zeit Aufmerksamkeitsdefizite vorweisen. Die führt unter anderem dazu, das Kinder und junge Menschen nicht lange still sitzen und Zuckungen in der Augengegend auftreten können.

Zu viele Filme vor dem Fernseher

Der Fernsehzuschauer von heute hat die Möglichkeit durch eine unglaubliche Vielzahl an Programmen zu zappen, so dass zu jeder Zeit etwas gefunden werden kann, was gerade interessiert. Gerade Kinder haben Zugang zu Gewalt verherrlichenden Sendungen und Filmen, da selbst hin und wieder Sendungen die für Zuschauer unter 18 Jahre ausgewiesen sind nicht unbedingt für diese Altersgruppe geeignet ist. Auch in den täglichen Nachrichten wird von Krieg und anderen Gewaltverbrechen berichtet, die stets in unserer Welt passieren, was gerade bei Jugendlichen und Kindern zu Depressionen oder Schlafstörungen führen kann. Die Entwicklung des Bewusstseins unserer Kinder ist äußerst sensibel und sollte nicht einer täglichen Flut von Mord und Totschlag ausgesetzt werden. Keine andere Aktivität, außer Schlafen, wird heutzutage von jungen Menschen länger ausgeübt, als das ununterbrochene Starren auf einen Bildschirm, egal ob dieser nun zu einem Flachbildfernseher oder einem Notebook gehört. Viele Eltern erlauben ihren Kindern einen eigenen Fernseher im Zimmer, so dass die Kontrolle der Konsumzeiten völlig außer Reichweite gerät. Kinder sind in ihrer Entwicklungsphase darauf programmiert, zu imitieren was sie sehen oder ihnen vorgelebt wird und so ist es keine Überraschung, wenn sie auf Grund der medialen Einflüsse hin und wieder übermäßig gewaltbereit sind oder anderes gestörtes Verhalten vorweisen.

Auf der anderen Seite ist der Fernseher oder Computer aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. So lange ein besseres Bewusstsein dafür entwickelt wird, dass übermäßiger Konsum von TV und Computer schädlich ist, können die vielen Vorteile, die sich durch neue Medien ergeben, eine wahre Bereicherung sein. Jeder sollte bewusst konsumieren und die täglichen Stunden insoweit limitieren, dass Zeit für andere Dinge wie Sport, soziale Aktivitäten im realen Leben oder andere Hobbies bleibt. So schwindet auch die Zeit, in der aus reiner langer Weile ungesunde Nahrungsmittel auf dem heimischen Sofa konsumiert werden können, da in Gesellschaft laut verschiedener Studien in der Regel gesunder gegessen wird. Eltern sollten volle Verantwortung dafür übernehmen wie oft und was ihre Kinder im TV und am Rechner anschauen. Nur so kann eine gute Entwicklung gewährleistet werden.

Jegliche Überdosis wirkt sich schlecht auf unseren Organismus und die Psyche aus, so dass eine bewusste Lebensweise der beste Weg zu einem ausgeglichenen und aktiven Alltag sein kann.

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Symptome bei Brustkrebs


Gepostet Von am Jun 1, 2007

Eine Erkrankung, die jede Frau in einen Angstzustand versetzt und fast jeder kennt jemanden bei dem Brustkrebs diagnostiziert und dann behandelt wurde. Ständig hört man etwas über diese schreckliche Krankheit und es gibt andauernd neue Veröffentlichungen über neue Behandlungsmethoden, welche natürlich gefragter sind denn je. Wie sollte man auf neue Berichte, Zeitschriftenartikel und Informationen, die man von seinem Arzt erhält reagieren?

Eigentlich sind die Erkennung von Frühwarnzeichen und die dann folgende, schnellstmögliche Behandlung die weitestgehend wichtigsten Dinge, die man für seine eigene Vorsorge tun kann.

Was aber sind die Symptome und Anzeichen bei Brustkrebs? Viele Frauen kennen leider nicht mal die wichtigsten Fakten, die im Ernstfall ihr Leben retten könnten. Männer können von Brustkrebs genauso betroffen sein, allerdings kommen diese Fälle weniger vor. Aber dennoch sollten sie genauso gut informiert sein wie Frauen.

Es gibt mehrere Symptome auf die Männer und Frauen achten sollten. Man sollten achten auf:

  • ein Geschwür meistens klein, fest und schmerzfrei
  • einen angeschwollenen oder merkwürdig aussehenden Hautabschnitt an der Brust oder am Unterarm
  • hervortretende Adern unter der Hautoberfläche auf einer oder beiden Brüsten
  • sich verändernde Hautstruktur an der Brustwarze; z.B. einen Ausschlag, Ausritte aus der Brustwarze (anders als bei Muttermilch), oder dass die Brustwarze beginnt sich nach innen zu neigen
  • Vertiefungen in allen Bereichen des Brustbereichen, die zuvor nicht da waren

Frauen, die bereits zu einer monatlichen Vorsorgeuntersuchung gehen wissen, dass ihre Brüste immer eine knotenartige Struktur hat. Mediziner sagen, wenn man regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung geht, wird man dazu fähig sein, die herkömmlichen Knoten von bösartigen Tumoren im Frühstadium zu unterscheiden.
Im Zweifelsfall sollte man immer einen Arzt aufsuchen, der einem sagen kann, um was für eine Veränderung in der Brust es sich handelt.

Mediziner behaupten, dass nur ein kleiner Prozentsatz der Tumore, die gefunden werden, bösartig ist.

Aber würdest du es darauf ankommen lassen und die Brustkrebssymptome ignorieren? Wenn Brustkrebs bei einem diagnostiziert wurde, ist das nicht gleich die Todesnachricht, sondern es besteht Handlungsbedarf, um diese schreckliche Erkrankung in den Griff zu bekommen. Man sollte es sich vor Augen führen, dass von Tag zu Tag mehr Leute von Brustkrebs geheilt werden und ein absolut normales Leben führen können.

Halte ständig Ausschau nach den genannten Symptomen für Brustkrebs. Sei sorgsam, wachsam und kenne die Risiken, die mit dieser Krankheit verbunden sind. Weiterhin ist es ratsam, sich über die Krankheitsgeschichte in seiner Familie zu informieren. Auch wenn es keinen Fall mit Brustkrebs in der Familie gab, heißt es nicht, dass man dagegen immun ist. Monatliche am eigenen Körper durchgeführte Untersuchungen sind der beste Weg sich und seinen Körper gut zu kennen und im Erkrankungsfall schnellstmöglich zu handeln.

Kenne die Symptome und zier dich nicht vor Untersuchungen die du an dir selbst durchführst. Egal wie klein die Veränderung in deine Brust auch ist, ziehe einen medizinischen Rat hinzu. Man sollte wissen, wie man in seiner eigenen Gesundheitsfürsorge aktiv ist. Man selbst ist der erste Abwehrfaktor, der jegliche Veränderungen im Körper registriert, da man seinen eigenen Körper besser kennt, als irgend sonst jemand.

Denke an die tausenden Frauen, die Brustkrebs jedes Jahr überleben. Sie haben das geschafft, weil sie auf sich selbst aufgepasst und rechtzeitig die Symptome selbst erkannt haben. Je früher diese furchtbare Krankheit behandelt wird, umso besser. Die Symptome zu kennen, kann entscheidend dafür sein, wie lange man lebt und ob man seine Enkelkinder noch aufwachsen sieht.

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