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Wer kennt das nicht. Es soll ein toller Abend werden und ich verabrede mich mit Freunden zu einem gemütlichen Essen mit anschließendem Kinobesuch. Wir landen bei unserem Lieblingsitaliener, wo wir die so unglaublich gute Pasta mit Meeresfrüchten und eine große Pizza Vierjahreszeiten bestellen.

Wie immer ist der Abend gesellig und der Wein schmeckt zum leckeren Essen besonders gut. Zum Nachtisch gibt es dann noch eins von diesen Tiramisu, in die man sich einfach nur reinlegen könnte. Als wir dann während dem Schlemmen auf die Uhr schauen merken wir, dass wir bereits viel zu spät spät dran sind.

Mist, in nur 15 Minuten beginnt die Vorstellung und unser Lieblingskino York Am Friedrichshain ist nur noch ein paar Straßen weiter. Hektisch bezahlen wir zusammen die Rechnung im Restaurant. Wir wollen den Anfang des Films nicht verpassen. Besonders ich habe mich schon lange auf den Film „Frühstück bei Monsieur Henry“ gefreut. Ich stehe total auf französische Komödien.

Hier der Trailer zum Film:

Als wir dann aus dem Restaurant stürmen und den Weg zum Kino antreten, fällt mir ein, dass man im York Kino keine festen Plätze vergibt, sondern sich jeder dahin setzten kann, wo er gerne möchte. Ich glaube sogar, dass die Reihen und Sessel nicht einmal ausgeschildert und nummeriert sind.

Als wir am Kino ankommen, kaufen wir unsere Karten bei der freundlichen Verkäuferin im Foyer. Sie sagt uns, dass noch einige wenige Plätze frei sind und es sein kann, dass wir nicht alle zusammen in einer Reihe sitzen können. Völlig darauf fokussiert den Anfang des Films nicht zu verpassen, stolpern wir vom italienischen Wein getragen den Gang entlang und verschwinden im dunklen Kinosaal.

Super! Nachdem sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, entdecken wir doch noch zwei komplett freie Reihen.

Es läuft noch Werbung, während wir mit unseren gut gefüllten Bäuchen zufrieden in unsere Sessel sinken. Ich fand Werbung im Kino früher immer toll, da dort Spots gezeigt wurden, die man so im normalen TV nicht zu sehen bekam. Irgendwie hat sich das verändert und die Werbung im Kino ist genauso 0815 wie die im Fernsehen auch. Der Grund dafür ist möglicherweise, der Rückgang bei der Zahl der Kinobesucher, so dass große Unternehmen nicht mehr so große Budget in wirklich kreative Kinowerbung investieren.

Der Film beginnt!

Nach 20 Minuten ist irgendetwas komisch. Da keiner von uns vorab den Trailer gesehen hatte, wussten wir nicht genau was uns erwartet. Der Szenen die sich vor uns abspielen spielten auf jeden Fall in Frankreich und es waren auch französische Schauspieler.

Als dann eine halbe Stunde vergangen war, kam noch nicht einmal der Name „Monsieur Henry“ vor. Auch gab es noch nicht einen ordentlichen Lacher. Irgendwie passte das nicht. Das unwohle Gefühl wurde so stark, dass ich mich dazu entschied auf die Toilette zu gehen, um nebenbei nachzuschauen ob meine Vermutung richtig war.

Tatsächlich!! Wir waren im falschen Film.

Über eine halbe Stunde haben wir uns die französische Liebesschnulze „Birnenkuchen mit Lavendel“ angesehen. Und alles nur weil wir so gehetzt am Kino ankamen. Aber vielleicht auch weil die Kinosäle in diesem Kino nicht besonders gut ausgeschildert sind. Es wäre schön gewesen, wenn es vor den Kinosälen informative Aufsteller oder auffällige Hinweisschilder für wichtige Informationen zum aktuellen Film gegeben hätte. Vielleicht hätten wir dann nicht fast den kompletten Film verpasst, den wir eigentlich sehen wollten.

Als ich meine Freunde dann in der Vorstellung auf die Situation aufmerksam machte, entschieden wir uns dennoch den Kinosaal zu wechseln und „Frühstück bei Monsieur Henry“ zu Ende anzusehen. Auch wenn wir nicht den gesamten Film gesehen haben, hat es sich auf jeden Fall gelohnt und auch nach dem Film konnten wir über uns selbst lachen.

Ich werden mir dann auf jeden Fall nochmal den Film über mein Amazon Prime Konto ansehen.

 

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Die schöne Bella aus Twilight geht auf einem Macbook nach, was genau ihr heißgeliebter Edward denn vor ihr verbergen könnte, während es in Mission: Impossible 4 ohne iPhone, iPad und iMac scheinbar nur schwer geht. Denn diese flimmern nahezu ebenso oft über die Leinwand, wie Tom Cruise als Filmheld Ethan Hunt. Dass zahlreiche Firmen Blockbuster gezielt für ihre Marketingstrategien nutzen, ist heute keine Seltenheit mehr. Dafür zahlen diese oftmals jede Menge Geld.

Auch die Technologiefirma Apple hat seit den 90ern verstärkt Gastauftritte in unzähligen Serien und Filmen – sowohl Carrie aus der Kultserie Sex and the City als auch die Nerds aus The Big Bang Theory schwören auf den kleinen Apfel.

Aber handelt es sich bei diesen Gastauftritten um eine Marketingstrategie der Firma Apple? Die Frage brennt sicherlich nicht nur mir auf dem Herzen. Apple behauptete bereits im vergangenen Jahr beharrlich, dass man für diese Gastauftritte keinen Cent bezahlen soll. Wollen die Produktionsfirmen ihre Werke also eher durch die gezielte Nutzung der Kultprodukte aufwerten? Oder steckt doch etwas ganz anderes dahinter?

Apple als unfreiwilliger „Filmstar“?

Apple ist heute aus Filmen und Serien kaum mehr wegzudenken. 2012 berichtete die Bloomberg Businessweek beispielsweise davon, dass Apple in rund 40 Prozent der aktuellen Trendserien und Kinofilmen mehr oder weniger kleine Gastautritte hatte – und fragte auch bei Apple nach, was es damit auf sich hat. Apple behauptete daraufhin, dass man von Firmenseite nichts in die Ausstattung der Produktion – und auch nicht in die Werbung – investiert.

Ob dies stimmt, ließen die Produktionsfirmen offen. Fakt ist aber, dass andere Unternehmen sehr tief in die Tasche greifen müssen, damit die eigenen Produkte und Waren in den Blockbustern auftauchen. Doch natürlich spielten das iPhone, das iPad, der iPod und das Macbook nicht nur 2012 zahlreiche Nebenrollen in unzähligen Erfolgsfilmen – das brachte das internationale Marktforschungsunternehmen Nielson an den Tag. Apples Hollywoodkarriere setzte sich auch 2013 erfolgreich fort:

Hier „spielten“ die Produkte des amerikanischen Herstellerhauses unter anderem in Filmen wie Silver Linings, Das ist das Ende und 2 Guns mit.

Experten vermuten, dass es sich keinesfalls um einen reinen Zufall handelt. Man vermutet eher, dass es sich sehr wohl um einen Deal zwischen den Produktionsfirmen aus Hollywood und Apple handelt – wenn auch einen Deal, von dem sicherlich beide Seiten profitieren. Verschiedene Schätzungen nach dürften diese Werbedeals etwa 23 Millionen US-Dollar wert sein.

Aber: Apple ist immer wieder auch in deutschen Filmen zu finden. Ob es sich hier allerdings ebenfalls um Deals handelt, oder ob die deutschen Produktionsfirmen nicht doch aufgrund des Trends auf Geräte von Apple setzen, bleibt an dieser Stelle offen.

iPhone, iPad und Co. bequem als Handy Ratenkauf?

Selbstverständlich gehören iPhone, iPad und Co. nicht ausschließlich in Blockbuster. Allerdings scheuen zahlreiche Verbraucher heute der Preise wegen davor, beim Handy- oder Tabletkauf in ein hochwertiges und gefragtes Produkt von Apple zu investieren. Dabei kann man die Anschaffung des Wunschgerätes, etwa durch einen Handy Ratenkauf, heute unkompliziert und bequem stemmen.

Wie genau das aussehen soll, das kann man als interessierter Kunde oder als Applefan durch unverbindliche Anfragen oder durch ein paar Recherchen oft binnen kurzer Zeit selbst herausfinden. Versuch es doch einfach selbst und suche online nach „Handy Ratenkauf“.

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Anhand der Debatte um Leiharbeiter bei Amazon zeigt sich die ganze Tragweite der Vorteile aber auch Nachteile von Zeitarbeit. Als weltweit größte Onlinehändler ist Amazon auch in Deutschland längst an erster Stelle. Rund um die Uhr lässt sich hier fast alles günstig bestellen, für die Kunden sicher ein Vorteil, doch irgendjemand muss die ganzen Päckchen auch packen und versandfertig machen, und so wirbt das Unternehmen Tausende von ausländischen Wanderarbeitern zur Hochsaison, um Spitzen bei den Bestellungen zu bewältigen. Für spanische Arbeitskräfte scheint in Zeiten der Eurokrise dieser Ruf nach Deutschland fast wie ein Lottogewinn, doch einmal hier angekommen, erfolgt die vertragliche Ausgestaltung für den Arbeitsplatz nicht mit Amazon direkt sondern über eine Leiharbeitsfirma.

Der Fall Amazon hat die Missstände bei der Zeitarbeit wieder an die Oberfläche befördert

Die Folgen sind unter anderem ein viel geringerer Lohn, als bei der Anwerbung in Spanien versprochen, stundenlanges Warten auf den überfüllten Bus zur Unterkunft nach Feierabend inklusive. In einem verlassenen Ferienpark leben die spanischen Leiharbeiter dort recht eingepfercht auf engstem Raum und dazu noch überwacht von einem Sicherheitsdienst, der auf Einschüchterung und Überwachung setzt und bis in die Intimsphäre der Leiharbeiter einzudringen versucht. Es ist also offensichtlich, dass die Dokumentation über Amazon nur symptomatisch ist für die Missstände, die bei Leiharbeit und Zeitarbeit in Deutschland immer noch vorherrschen. Immerhin wurde als Reaktion auf die Reportage der umstrittene Sicherheitsdienst gefeuert. Doch das ändert natürlich nichts an den Ursachen der Probleme. Vielmehr wurde die Debatte um unwürdige Arbeitsbedingungen in Deutschland wieder neu entfacht.

Viele Arbeitnehmer haben durch den Einstieg in die Zeitarbeit eine dauerhafte Beschäftigung gefunden

ZeitarbeitDabei ist Zeitarbeit nicht grundsätzlich schlecht, es sind allerdings die Auswüchse, die nicht nur von Gewerkschaftern und Arbeitnehmervertretern immer wieder zu Recht kritisiert werden. Zeitarbeit hat durchaus ihre guten Seiten, so werden Arbeitnehmer durch Zeitarbeit in ganz unterschiedlichen Bereichen eingesetzt und lernen immer neue Menschen kennen. Die Bewerbung auf eine Zeitarbeitsstelle ist meist unkompliziert und bei passender Qualifikation ist Zeitarbeit eine gute Möglichkeit, um schnell wieder einen Job zu finden. Außerdem kann Zeitarbeit durchaus auch in einen Dauerjob übergehen und in dieser Branche ist die Besetzung von Arbeitsplätzen auch ohne abgeschlossene Berufsausbildung möglich.

Nachteile der Zeitarbeit

Zeitarbeit dient auch der Weiterbildung und lebt zunehmend auch von längeren Einsätzen. Der Lohn ist allerdings regelmäßig niedriger als bei einer regulären Festanstellung, man hat keinen festen Kollegenkreis und muss sich ständig neu einarbeiten lassen, was gerade bei schwierigen Aufgaben sehr viel Flexibilität erfordert. Außerdem müssen sich Arbeitnehmer an ganz verschiedene Einsatzorte gewöhnen, die zum Teil sehr weit von der Heimat entfernt sind. Außerdem sollten sich Arbeitnehmer darüber im Klaren sein, dass sich in dieser Branche auch unseriöse Vermittlungsfirmen tummeln.

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Lange habe ich mich davor gedrückt, mir ein Smartphone zuzulegen. Ich sagte immer: Ich brauche so etwas nicht! Doch als die Vertragsverlängerung anstand, wagte ich einen Versuch in die neue Generation der Handys. Das Smartphone wurde drei Tage später geliefert und ich hielt es stolz in meinen Händen. Ja, und jetzt? Ich konnte es kaum abwarten, bis ich Filme mit einer Allnet Flatrate auf dem Handy ansehen kann. Jetzt bin ich doch wirklich noch nicht so alt, dass man sagen könnte: Schau der alte Opa kennt sich schon gar nicht aus. Nein ich bin Mitte 30 und fand den Einschaltknopf nicht. Ja sagra, wo schaltet man dieses Teil denn ein. Ob ihr es glaubt oder nicht – ich nahm das erste Mal in meinem Leben eine Bedienungsanleitung in die Hand.

Eine komplett neue Welt

So, das Smartphone war nun startklar. Funktion SMS? Oha, mit dem Teil muss man doch irgendwie SMS schreiben können. Ich blätterte das Menü durch – SMS – Fehlanzeige. Nein, man kehrte wieder zurück zum guten alten deutschen Sprachgebrauch und verwendet wieder das Wort Nachricht! Na da muss erst mal einer drauf kommen. Man könnte diese Liste nun endlos weiter fortführen, denn es gab noch einige seltsame Erlebnisse zwischen dem Smartphone und mir. Dennoch musste ich mich ja mal damit auseinandersetzen. Flat fürs Internet? Jawohl, sie war gebucht. Naja, man installiert einige Sozial-Networks und was man sonst noch so auf dem Computer hat. Mal sehen, wie das Teil unterwegs so funktioniert.

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Heute:

Ein Leben ohne mein geliebtes Smartphone wäre undenkbar. Wenn ich mal unterwegs bin und etwas suche, ein Knopfdruck und schon wird mir geholfen. Die erste Begegnung war etwas kompliziert, doch wenn man sich zwei Tage intensiv mit dem Smartphone beschäftigt, werden einem die unerforschten Welten zu Füssen gelegt. Natürlich darf an dieser Stelle der Zeitvertreib nicht fehlen. Auf den Ämtern oder in sonstigen Wartezeiten laufen zu Zeit angesagt Filme auf meinem Smartphone. Denn die Filme mit einer Allnet Flatrate auf dem Handy ansehen, gleicht schon der Normalität.

Smartphone für Sie und Ihn

Wenn sich andere Menschen Filme mit einer Allnet Flatrate auf dem Handy ansehen, bekommt man besonders im Restaurant das Gefühl, das diesen Menschen ein Leben ohne Smartphone nicht mehr möglich ist. Ob Filme ansehen, im Internet surfen oder damit aufregende Spiele spielen – mit einem Smartphone ist einfach alles möglich. Manchmal bekomme ich von meinen Freunden zu hören, dass ich mich ja nur noch mit dem Teil beschäftige. Wenn ich ihnen dann aber zeige, was damit alles möglich ist, staunt sogar das ältere Semester.

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Wer einen neuen Internetauftritt erstellen oder die alte Internetseite einem Facelifting unterziehen will, stößt auf ein vielfältiges Angebot von Internetagenturen, die sich auf Entwurf, Erstellung und Wartung von Internetseiten spezialisiert haben. Wie sollte man aus der Vielzahl der Angebote, die richtige Agentur auswählen? Gerade in Berlin gibt es viele Designer, Computer- und Internetfachleute. Bis zur Agentur um die Ecke sind es nur wenige Meter. Viele Berliner Unternehmer und Freiberufler machen sich die Wahl der Agentur für ihre Internetseite leicht. Entweder kennt man jemanden oder man wählt die Agentur in der Nachbarschaft.

Warum nicht einen Webdesigner aus München wählen?

webdesign in münchenDoch es muss nicht immer eine lokale Agentur sein. Das Internet bietet die Möglichkeit, Dienstleistungen überall auf der Welt in Anspruch zu nehmen. Warum sollte nicht der Berliner das Webdesign in München entwickeln lassen? Die Agentur für Webdesign in München ist ja nur ein paar Mausklicks entfernt. Tatsächlich erfreuen sich Online-Agenturen großer Beliebtheit.

Da diese Agenturen vom Internet leben, kann man sie selbstverständlich über das Internet finden und kontaktieren. Auch die Abwicklung des Auftrages läuft über das Internet. Diese Online-Agenturen versprechen günstige Preise, weil sie über schlanke Verwaltungsstrukturen verfügen und ihre Aufträge über das Internet abwickeln. Nach der ersten Kontaktaufnahme mit dem Webdesigner aus München wird sich aber die Qualität der Agentur darin erweisen, wie ihre Mitarbeiter die Wünsche und Vorstellungen des Kunden ergründet. Denn was bei einer Agentur vor Ort die Regel ist, dürfte bei Online-Agenturen kaum möglich sein: das ausführliche persönliche Gespräch. Bereits im Vorfeld des Vertragsabschlusses kommt es also darauf an, ob die Online-Agentur in der Lage ist, den Kommunikationsprozess so zu gestalten, dass die Wünsche des Kunden tatsächlich ergründet werden können.

Online-Agenturen lohnen sich, wenn man weiß, was man will

Eine Online-Agentur ist vor allem dann sinnvoll, wenn man genau weiß, was man will und dieses auch per Email oder in einem Telefonat deutlich formulieren kann. Wer großen Beratungsbedarf hat, und sich intensiv mit der Agentur austauschen möchte, sollte indes lieber eine örtliche Agentur wählen, die auch auf persönlichem Wege schnell zu erreichen ist. Im weiteren Ablauf der Auftragsabwicklung gibt es jedoch kaum Unterschiede zwischen der lokalen Agentur und der Online-Agentur.

Technisch gesehen ist das Webdesign in München dasselbe wie in Berlin. Auch lokale Agenturen nutzen das Internet zur Abstimmung der Entwürfe. Bequem von zuhause aus, kann der Kunde in Berlin beispielsweise das Webdesign aus München begutachten. Auch Wartungsarbeiten kann der Berliner getrost dem Webdesigner aus München überlassen.

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Gerade hat die dritte Staffel der Erfolgsserie Game of Thrones begonnen, gehen die Machtkämpfe um den eisernen Tron in Königsmund weiter. Durch Intrigen und Verrat versuchen die verschiedenen Häuser Lannister und Stark sowie deren Verbündete Ihren Anspruch auf die Herrschaft über die sieben Königreiche durchzusetzen.

Die neue Staffel 3 verspricht auch neue Charaktere wie zum Beispiel die Reeds, Jojen und Meera, von denen schon viele gedacht haben, dass sie in der TV-Serie völlig außen vorgelassen werden könnten.

Auch in Königsmund selbst ändern sich die Machtverhältnisse. Durch die Verbündung der Lannisters und Tyrells bei der Schlacht um Königsmund in Staffel 2, verliert Sansa Stark ihren Anspruch auf den Tron neben König Joffrey. Sansa selbst ist über diese neue Situation nicht besonders traurig. Sie hatte sich bereits mit einer grauenvollen Ehe voller Unterdrückung und Missbrauch neben dem König abgefunden. So scheint es, als wenn Joffreys neue Versprochene Margaery ein wahrer Segen für Sansa ist. Dennoch kann sie bisher nicht die Initiative für ihre Flucht ergreifen.

Welches Spiel spielt Margaery und sollte Sansa ihr trauen? Oder sollte sie lieber auf das verlockende Angebot von Kleinfinger eingehen, der vorgeschlagen hat, sie mit einem Schiff nach Norden zu bringen, um sie zu befreien.

In Game of Thrones Staffel 2 hat Catelyn Stark gegen den Willen ihres Sohnes Jamie Lannester befreit und ihrem neuen weiblichen Ritter Brienne aufgetragen, den Gefangenen nach Königsmund zu bringen, um ihn gegen die dort geglaubten Töchter Sansa und Arya Stark einzutauschen.

Wenn dieser lange Marsch in die Hauptstadt beendet ist, wird es spannend, die Reaktion der Lannisters auf dieses Tauschangebot zu beobachten. Doch bis dahin wird auf Brienne und ihren Gefangenen Jamie Lannister die ein oder andere Gefahr warten.

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In Game of Thrones Staffel 3 bleibt es nach wie vor spannend und wir können weiterhin blutige Machtkämpfe und falsche Spielchen erwarten. Die Serien von Game of Thrones Staffel 3 gibt es derzeit nur im Bezahl-Fernsehen. Das Datum für die Veröffentlichung auf DVD und Blu-Ray ist leider noch nicht bekannt.

[UPDATE]

Mittlerweile gibt es die 3. Staffel von Games of Thrones exklusiv bei iTunes.

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