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Gerade hat die dritte Staffel der Erfolgsserie Game of Thrones begonnen, gehen die Machtkämpfe um den eisernen Tron in Königsmund weiter. Durch Intrigen und Verrat versuchen die verschiedenen Häuser Lannister und Stark sowie deren Verbündete Ihren Anspruch auf die Herrschaft über die sieben Königreiche durchzusetzen.

Die neue Staffel 3 verspricht auch neue Charaktere wie zum Beispiel die Reeds, Jojen und Meera, von denen schon viele gedacht haben, dass sie in der TV-Serie völlig außen vorgelassen werden könnten.

Auch in Königsmund selbst ändern sich die Machtverhältnisse. Durch die Verbündung der Lannisters und Tyrells bei der Schlacht um Königsmund in Staffel 2, verliert Sansa Stark ihren Anspruch auf den Tron neben König Joffrey. Sansa selbst ist über diese neue Situation nicht besonders traurig. Sie hatte sich bereits mit einer grauenvollen Ehe voller Unterdrückung und Missbrauch neben dem König abgefunden. So scheint es, als wenn Joffreys neue Versprochene Margaery ein wahrer Segen für Sansa ist. Dennoch kann sie bisher nicht die Initiative für ihre Flucht ergreifen.

Welches Spiel spielt Margaery und sollte Sansa ihr trauen? Oder sollte sie lieber auf das verlockende Angebot von Kleinfinger eingehen, der vorgeschlagen hat, sie mit einem Schiff nach Norden zu bringen, um sie zu befreien.

In Game of Thrones Staffel 2 hat Catelyn Stark gegen den Willen ihres Sohnes Jamie Lannester befreit und ihrem neuen weiblichen Ritter Brienne aufgetragen, den Gefangenen nach Königsmund zu bringen, um ihn gegen die dort geglaubten Töchter Sansa und Arya Stark einzutauschen.

Wenn dieser lange Marsch in die Hauptstadt beendet ist, wird es spannend, die Reaktion der Lannisters auf dieses Tauschangebot zu beobachten. Doch bis dahin wird auf Brienne und ihren Gefangenen Jamie Lannister die ein oder andere Gefahr warten.

Game-of-Thrones-staffel-3
In Game of Thrones Staffel 3 bleibt es nach wie vor spannend und wir können weiterhin blutige Machtkämpfe und falsche Spielchen erwarten. Die Serien von Game of Thrones Staffel 3 gibt es derzeit nur im Bezahl-Fernsehen. Das Datum für die Veröffentlichung auf DVD und Blu-Ray ist leider noch nicht bekannt.

[UPDATE]

Mittlerweile gibt es die 3. Staffel von Games of Thrones exklusiv bei iTunes.

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Werben wird in Zeiten des Internets immer schwieriger. Soziale Netzwerke wie Facebook bieten zwar eine enorme Reichweite, doch ein schlichtes Werbebanner nimmt kaum jemand mehr war. Die Deutsche Telekom geht deshalb einen neuen Weg, um die Bekanntheit der Marke zu steigern. Das Unternehmen produziert einen kompletten Film mit prominenter Besetzung.

Move On soll von Einsatz und Ideen der Zuschauer profitieren

Der Konzern will mit dem Agententhriller „Move On“ das Interesse an der Marke und den Angeboten vergrößern. Dafür prangt aber nicht groß und Magenta-farben „Die Telekom präsentiert“ im Vorspann. Diese Form des Sponsoring erscheint heutzutage überholt. Auch setzten die Marketing-Experten weniger auf Product Placement, also dem scheinbar zufälligen Auftauchen des Firmenlogos im Film. Werbeträger ist nicht der Film, sondern die Aktivität rundherum. Schon vor Start der Dreharbeiten im Juni ging die Internetseite https://move-on-film.com online. Auf ihr konnten sich Filmbegeisterte für Aufgaben bei den Shootings bewerben. Ursprünglich sollte der Film in allen elf europäischen Ländern spielen, in denen die Telekom aktiv ist. Das ließ sich offenbar nicht realisieren, denn zum Beginn der Drehs waren es nur noch acht: die Niederlande, Österreich, Ungarn, die Slowakei, Montenegro, Mazedonien, Kroatien und Deutschland. Durch die hetzt Hauptdarsteller Mads Mikkelsen („Casino Royale“) mit einem mysteriösen Koffer, hinter dem dunkle Gestalten her sind. Ein Roadmovie, das nicht nur wichtige Telekom-Märkte besucht, sondern dabei auch die Segnungen mobiler Telekommunikation zeigt. Doch einen viel größeren Effekt soll die Mitmachaktion bringen.

Mitmachen über die Move-On-Internetseite

telekom-filmeDie Internetseite ist nicht als reine Bewerbungsplattform gedacht. Durch Videos von den Dreharbeiten und ständig aktualisierte Galerien mit den Einsendungen erhofft sich die Telekom regelmäßigen Klicks der Seite und Interaktion mit den Surfern, die die Einsendungen bewerten und an Abstimmungen können. Dazu wurden auch die Kanäle der Telekom bei Facebook, Youtube, Twitter und Co eingebunden, auf den auch regelmäßig News zu „Move On“ zu finden sind. Bevorzugt informiert man sich per Smartphone über den Film, deshalb gibt es auch kostenlose Apps für iOS und Android. Die erwünschten Effekte: Viel Aufmerksamkeit im Internet für den Film – schon während der Dreharbeiten. Außerdem präsentiert sich die Telekom in sozialen Netzwerken als modernes Unternehmen mit zeitgemäßen Angeboten – und das in ganz Europa. Und zu guter Letzt bekommt der Konzern einen kompletten Film, den es über sein Internetfernsehen Entertain und die Online-Videothek Videoload exklusiv vermarkten kann.

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Lady Gaga hat dieses Jahr soviel Geld verdient, dass sie eine Kleinstadt in 100 Dollar Noten einhüllen könnte und sie trotzdem noch genug für ein Leben im Luxus übrig hätte. Allerdings war sie nicht die Musikerin, die am meisten durch Konzerte, Plattenverkäufe und Werbeverträge eingespielt hat. Weiter unten finden Sie die aktuelle Forbes Liste der Musiker mit dem besten Verdienst.

Die Forbes Liste wurde kürzlich veröffentlicht und wird von einem der bekanntesten Bandnamen unserer Zeit angeführt.

U2 ($195 Millionen) Mit der erfolgreichsten Tour für Rockmusik aller Zeiten in diesem Sommer hat die irische Band Tickes im Wert von über $700 Millionen verkauft.

Bon Jovi ($125 Millionen) Bon Jovi hat es dieses Jahr geschafft, der Härte des Gesetzes zu entgehen, während sie sich über den Ausverkauf von drei Konzerten in New Jersey freuen konnten. Diese waren Teil einer Tour mit 74 Shows, die insgesamt über 200 Millionen Dollar eingespielt hat.

Elton John ($100 Millionen) Der Mann mit dem Klavier spielte mit seinen 102 Live-Shows in den letzten 12 Monaten über 204 Millionen Dollar ein. Dennoch macht er keine Anstalten einen Gang herunter zu schalten. John hat erst kürzlich einen Multimillionen Dollar Deal mit dem Hotel und Casino Caesar’s Palace in Las Vegas abgeschlossen, wo der die nächsten drei Jahre weiterhin auftreten wird.

Lady Gaga ($90 Millionen) Ungeachtet der kostspieligen Bühnenbilder und Effekte in ihren Shows, hat Lady Gaga es in diesem Jahr geschafft, 170 Millionen Dollar in über 137 Shows einzuspielen. Hinzu kommen die hoch bezahlten Werbeverträge und anderweitige Aufträge, die die Königen der Monster zu einer der best verdienenden Musikerin machen.

Michael Bublé ( $70 Millionen) Mit nicht weniger als 35 Millionen verkauften Alben weltweit, weiß der kanadische Lounge-König, wie man Herzen und auch Geldbörsen der Fans zum schmelzen bringt.

Wer hat es noch auf die begehrte Liste geschafft?

U2 – 195 Millionen US Dollar
Bon Jovi – 125 Millionen US Dollar
Elton John – 100 Millionen US Dollar
Lady Gaga – 90 Millionen US Dollar
Michael Buble – 70 Millionen US Dollar
Paul McCartney – 67 Millionen US Dollar
The Black Eyed Peas – 61 Millionen US Dollar
The Eagles – 60 Millionen US Dollar
Justin Bieber – 53 Millionen US Dollar
Dave Matthews Band – 51 Millionen US Dollar
Toby Keith – 50 Millionen US Dollar
Usher – 46 Millionen US Dollar
Taylor Swift – 45 Millionen US Dollar
Katy Perry – 44 Millionen US Dollar
Brad Paisley – 40 Millionen US Dollar
Tom Petty & The Heartbreakers – 38 Millionen US Dollar
Jay-Z – 37 Millionen US Dollar
AC/DC – 35 Millionen US Dollar
Sean Diddy Combs – 35 Millionen US Dollar
Beyonce – 35 Millionen US Dollar
Tim McGraw – 35 Millionen US Dollar
Muse – 35 Millionen US Dollar
Rascal Flatts – 34 Millionen US Dollar
Kenny Chesney – 30 Millionen US Dollar
Rihanna – 29 Millionen US Dollar

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Genau wie beim großen Bruder Hollywood gibt es bei indischen Filmen, welche auch umgangssprachlich Bollywood Filme genannt werden, absolute Kassenschlager und Flops, die es nicht einmal zu einer DVD-Veröffentlichung bringen. Ähnlich wie im amerikanischen Filmgeschäft sind die Stars bei Schauspielern und Regisseuren für den Erfolg eines Bollywood Films enorm wichtig. Ein weiteres Kriterium dafür, ob ein indischer Film erfolgreich wird, ist der Veröffentlichungszeitpunkt. Die Statistiken der letzten Jahre besagen, dass Film die kurz vor den Schulferien über die Monate Mai, Juni, Juli in die Kinos kommen, höhere Besucherzahlen aufweisen als die Bollywood Filme, die in den Wintermonaten veröffentlicht werden.

Da in Deutschland nur wenige Bollywood Filme in den Kinos gezeigt werden, schauen viele Fans indischer Filme Bollywood Filme online über das Internet. Die meisten Trailer für alle bisherigen veröffentlichten Filme können bei Youtube kostenlos angesehen werden. Durch eine schnelle Suche nach „Bollywood Filme online“ bei Youtube oder Google lassen sich ohne Probleme viele Filmvorschauen und Interviews zu Bollywood Filmen finden. Durch neue Vorschläge, die man bei jedem Anschauen eines Videos erhält, können zusätzliche Informationen zu Bollywood Filmen online gefunden werden, die einem beim Studieren einer Bollywood Film Chart Liste verwehrt geblieben wäre.

Bollywood Filme online anschauen

Wer jedoch indische Filme in voller Länge und hochwertiger Qualität anschauen möchte, wird bei Youtube leider nicht zufriedengestellt. Hierfür eignen sich vor allem Anbieter die sich auf Bollywood Filme online spezialisiert haben und somit vorwiegend alternative internationale Filme außerhalb von Hollywood-Produktionen anbieten. Viele der bekannteren Bollywood Filme können auch kostenlos heruntergeladen werde, indem man den Titel des Films bei Google eingibt und in den Ergebnissen auf der hinteren Ergebnisseiten stöbert. So stößt man auf mit Werbung überladene Webseiten, die den ein oder anderen Film zum kostenlosen Download oder als Stream anbieten. Jedem sollte bewusst sein, dass das Herunterladen oder Bollywood Filme online anschauen auf derartigen Webseiten eine Urheberrechtsverletzung darstellt und strafrechtlich verfolgt werden könnte, vor allem dann, wenn Filme mit Gewinnabsicht weiterverkauft werden.

Bollywood Filme online

Wer nicht unbedingt bekannte Bollywood Filme online sehen muss, kann auch nach Filmen suchen, die nicht urheberrechtlich geschützt sind. So genannte Public Domain Filme sind häufig älter oder wurden nie in den Kinos veröffentlich und somit nicht produziert, um damit Gewinn zu erwirtschaften. Für derartige Filme gibt es umfangreiche Datenbanken im Internet, die mit Hilfe von schlauen Suchwörtern das ein oder andere Highlight zu Tage fördern.

In manchen gut sortieren Videotheken kann man ebenfalls eine Reihe von aktuellen Bollywood Streifen finden. Viele Videotheken haben mittlerweile ein Online-Register, dass vor dem Besuch nach vorhandenen Titeln durchsucht werden kann, so dass der Weg für einen Film der gar nicht vorhanden ist, nicht umsonst gemacht werden muss.

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Seit Jahren beschweren sich die Vertreter der Musikindustrie und Plattenlabel darüber, dass sie nicht mit illegalen und/oder kostenlosen Angeboten konkurrieren können. Mittlerweile belehren sie Youtube und andere Videoportale eines besseren. Mit milliardenfach angesehenen Musikvideos verdienen Musiklabels inzwischen hohe Summen, ohne dass der Nutzer auch nur einen Cent für das Konsumieren der Inhalte bezahlen muss.

Die Musikindustrie hat in den letzten Jahren viele Veränderungen durchmachen müssen, auch wenn man die Piraterie außen vor lässt. Das Konsumverhalten hat sich in nur einem Jahrzehnt um 180 Grad gewendet und ist mit der MP3-Revoultion schnelllebiger denn je.

Nach dem Musikliebhaber seit ein paar Jahren vorwiegend einzelne Lieder als MP3 statt ganze Alben kaufen, zeichnet sich ein neuer Trend ab, der einen viel größeren Einfluss auf die Musikindustrie haben könnte. Vor 5 – 6 Jahren hatten Musikfans, die nicht für Ihre Musik bezahlen wollten nur eine Option. Illegal downloaden. Heute gibt es eine breite Palette an legalen Optionen, wie Musik über das Internet konsumiert werden kann. Das meist genutzte Medium für Musikliebhaber ist derzeit das Videoportal Youtube.

Youtube Nutzer die Videos hochladen, werden ab einer bestimmten Anzahl von Aufrufen an den Einnahmen durch eingeblendete Werbung beteiligt und erhalten so Zahlungen von Google, deren Höhe abhängig von der Beliebtheit der eingestellten Videos ist.

Sind Plattenfirmen mit diesen Einnahmen zufrieden?

Einnahmen die aus Videoeinblendungen bei Youtube und anderen Videoportalen resultieren, sind für Künstler und Labels zu einer ernstzunehmenden Einnahmequelle geworden. Die meisten der Plattenfirmen reden allerdings nicht besonders offen über die Verdienstanteile, die sie von Youtube erhalten. Der Finanzvorstand von EMI Music Paul Kahn sagt, dass bereits ein halber Cent je Videoaufruf an den Rechteinhaber ausgeschüttet wird.

Wenn man den Künstler David Guetta näher betrachtet, welcher einer der Top-Künstler von EMI ist, sieht man, dass seine Videos während der letzten 12 Monate ca. 308.000.000 Mal angesehen wurden. Das würde bedeuten, dass Google alleine in Bezug auf diesen Künstler $1.540.000 an EMI Music ausgeschüttet hat. Zum Vergleich müssten Guetta und EMI mehr als 2 Millionen Singles verkaufen, um den selben Betrag umzusetzen.

Im letzten Bericht der Musikindustriegruppe IFPI heißt es, dass alle großen Plattenfirmen zusammen zum Ende des letzten Jahres 1,7 Milliarden US-Dollar Videoaufrufe verzeichnen können. Universial Music verdreifachte seine Zahl an monatlichen Videoaufrufen von 2,3 Milliarden im Mai letzen Jahres auf 7 Milliarden US-Dollar im gleichen Monat 2011.

Youtube bremst Musik Piraterie

Zu einem gewissen Teil ist Youtube also auch für den Rückgang von Musikpiraterie verantwortlich, da durch die Verfügbarkeit fast aller Musikvideos kein Bedarf mehr besteht MP3s aufwändig über Torrents oder andere Filesharingsysteme herunterzuladen. Dies bedeutet aber auch nicht, dass Torrentseiten fast vollkommen verschwunden sind. Jedoch haben viele Menschen mit einem ausgeprägten Rechtsbewusstsein erkannt, dass Youtube eine hervorragende Alternative zur Urheberrechtsverletzung darstellt.

Wenn auch die vielen Videoaufrufe die illegalen Downloads etwas eindämmt, muss man sich auf der anderen Seite fragen, ob die Verkäufe von CDs und legalen Downloads über iTunes und ähnliche Anbieter auch betroffen sind und die Nachfrage zurückgeht. Eine Frage, die nach wie vor unbeantwortet bleibt muss heißen, ob die Verdienste durch Werbeeinblendungen bei Youtube die Umsatzausfälle bei CD-Verkäufen und legalen Downloads ausgleichen können. Eine Frage die sicherlich erst in ein paar Jahren beantwortet werden kann.

Eins ist jedoch sicher. Plattenfirmen atmen etwas auf, da sich durch Werbeeinnahmen immer noch mehr verdienen lässt, als wenn Lieder über Filesharing, wie Torrents und Emule heruntergeladen werden, wo der Rechteinhaber keine Chance hat, an der Verbreitung der Musik mitzuverdienen.

…via TorrentFreak

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Gerade im englischen World Wide Web gibt es mehrere Webseiten auf denen man englische Hörbücher kostenlos downloaden kann. Die Hörbücher die dort kostenlos runtergeladen werden können, sind hauptsächlich Klassiker, die jetzt als „public domain“ Hörbücher gelten, da sie nicht länger urheberrechtlich geschützt sind. Trotzdem manche Hörbücher etwas älter sind, liegen die meisten in hervorragender Audioqualität vor und haben unterhaltsame und lehrreiche Inhalte. Auch für Kinder werden viele Inhalte kostenlose angeboten, so dass zum Beispiel das Lernen der englischen Sprache über englische Hörbücher eine willkommende Abwechslung zu herkömmlichen Lehrmethoden sein kann.

Englische Hörbücher kostenlos downloaden

audiobooksforfree.com
Diese Webseite bietet eine große Datenbank kostenloser englischer Hörbücher als MP3 oder MP4 zum Downloaden an. Hörbücher sind optimial in entsprechende Kategorien eingeordnet, so dass die Suche entsprechend erleichtert wird. Neben den älteren Public Domain Hörbüchern werden auch neuere Audiobücher angeboten, die nicht dem Urheberrecht unterliegen.

freeclassicaudiobooks.com
Bei diesem Anbieter findet man ebenfalls englische Hörbücher zum downloaden in MP3 und MP4 Format. Es können dutzende Audiobücher heruntergeladen werden, wie zum Beispiel auch Sprachkurse für spanisch, englisch, französisch und italienisch.

learnoutloud.com
Lern Out Loud bietet vorwiegend intellektuelle Hörbücher an und zählt somit Reden und Vorlesungen sowie Seminar und Interviewaufzeichnungen zu seiner Datenbank. Diese zählt ca. 3500 Einträge, so dass eine große Auswahl geboten ist.

openculture.com
Open Culture hat es sich zur Aufgabe gemacht, kulturelle und lehrende Medien anzubieten, die zum downloaden als kostenlose Hörbücher bereit stehen. Die meisten titel die bei diesem Anbieter zu finden sind, sind alte Klassiker. Auch können einige kostenlose Podcasts gefunden werden.

librivox.com
Librivox ist eine der umfangreicheren Datenbanken für kostenlose englische Hörbücher. Im Jahr 2011 zählt der Dienst mehr als 4.250 Titel zu seiner Datenbank. Dieser Anbieter unterstützt unter anderem auch die Produktion von Hörspielen, die mit Hilfe von Freiwilligen verwirklicht werden.

storynory.com
Dieser Service bietet kostenlose Kinderhörbücher von Fiktion bis hinzu Lehrbüchern. Der Anbieter bietet seinen Nutzern eine Vielzahl an kostenlosen Hörbüchern wie zum Beispiel Märchen, lehrreiche Geschichten und andere Originaltitel. Englische Hörbücher sind ideal für Kinder ab einem Alter von sechs bis acht Jahren, um die englische Sprache durch das reine Hören zu lernen.

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