Aktuelle Kinofilme kostenlos anschauen

Kinofilme kostenlos anschauen ist beliebter denn je. Durch das Internet und seine zahllosen Communities ist das Angebot so groß, dass es schon eine gewisse Fachkenntnis erfordert, um den Überblick nicht zu verlieren. Da Kinofilme kostenlos anschauen gegen das Urheberrecht verstößt, spielt auch der Sicherheitsaspekt eine große Rolle, der bei den verschiedenen Möglichkeiten unterschiedlich ausfällt.

Nicht lange nach Beginn der flächendeckenden Verbreitung des Breitbandinternets mit Flatrates entstanden die ersten Tauschbörsen, die zur Verbreitung von allen erdenklichen Dateitypen im Internet genutzt wurde – unter anderem auch mit dem Ziel, Kinofilme kostenlos anschauen möglich zu machen. Bei der sogenannten peer-to-peer-Technik wird die betreffende Datei von allen teilnehmenden Benutzern gehostet. Nachdem der Kinofilm von einer Person bereitgestellt wird, können beliebig viele andere diese Datei mithilfe eines Peer-to-Peer-Programms herunterladen. Während dieses Downloads stellt allerdings jeder Benutzer die bereits heruntergeladenen Teile der Datei seinerseits zur Verfügung. Deshalb hängt die Geschwindigkeit des Downloads stark von der Anzahl der teilnehmenden Benutzer ab: je mehr Leute sich daran beteiligen, desto schneller der Download.
Als zentrale Schnittstelle dieses Verfahrens wird ein spezielles Programm benötigt, das die Nutzer zusammenbringt. Die bekanntesten Programme dieser Art waren eDonkey, eMule, Limewire und Shareaza.

Kinofilme kostenlos anschauen wurde durch dieses Prinzip plötzlich möglich. Allerdings tauchten schon bald die ersten Nachteile zu Tage. Die Tatsache, dass es keine Kontrollmöglichkeit der Dateien im Vorfeld gibt, öffnete der Verbreitung von Viren Tür und Tor. Auch der rechtliche Aspekt stellte sich als schwerwiegend heraus, denn da die Verbreitung von Raubkopien illegal ist, ist jeder Teilnehmer eines Peer-to-Peer-Netzwerks unweigerlich ein Mittäter. Zunehmende Verfolgung der Uploader führte dazu, dass diese Tauschbörsen heute kaum noch genutzt werden.

Kinofilme kostenlos anschauen über Streaming-Websites

Streaming-Seiten stellen heute eine beliebte Möglichkeit zum Kinofilme kostenlos anschauen dar. Der große Vorteil dieser Seiten ist, dass der Benutzer die Datei nicht auf den eigenen Rechner downloaden muss. Die Kinofilme werden auf der Streaming-Seite gehostet, und der Benutzer muss lediglich den Stream starten. Dies geschieht ganz einfach per Knopfdruck, sodass keinerlei technisches Fachwissen benötigt wird. Der Nachteil des Streaming-Prinzips ist, dass gerade bei schwächeren Internetverbindungen eine gewisse Vorladezeit benötigt wird. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn während des Films ein kurzer Verbindungsabbruch – wie er bei WLAN öfters vorkommt – dazu führt, dass der gesamte Stream erneut geladen werden muss.

Direktdownload via Webhoster

Direktdownloads sind für viele Dateitransfers im Internet verantwortlich. Hierfür benötigt es bloß einen Webhoster, bei dem jeder Benutzer hochladen kann, was er möchte. Auch Kinofilme kostenlos anschauen wird dadurch natürlich möglich. Der technische Hintergrund dieser Möglichkeit ist nicht besonders kompliziert. Auf ganz klassischem Weg lädt ein Benutzer zunächst einen Kinofilm ins Internet hoch. Dies geschieht bei einem Webhoster seiner Wahl, der den Speicherort bereitstellt. Bekannte Webhoster sind unter anderem Rapidshare Download, netload.in oder uploaded.to.

Durch diesen Upload entfernt sich der Benutzer zugleich von der Datei, denn um diese zu nun der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, muss er bloß noch die Internetadresse des Speicherorts verbreiten. Die Möglichkeiten, dies zu tun, sind beinahe unbegrenzt und finden vor allem über Chats und einschlägige Foren statt. Für den Einsteiger kann es allerdings schwer sein, diese Adressen herauszufinden, da es keine einheitliche Verwaltungsstelle gibt, an der die gehosteten Dateien aufgelistet sind. Auf der anderen Seite ist es beinahe unmöglich, zur Rechenschaft gezogen zu werden, da der Kinofilm nicht vom eigenen PC zum Download freigegeben wird.